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Wird die Katze älter braucht sie genauso wie der Mensch Hilfe. Zur Katzenpflege gehört auch das Schneiden der Krallen. Die Tiere bewegen sich im Alter weniger. Das bedeutet, daß sich die Krallen auch weniger abnutzen. Es kann auch zum kreisförmigen Einwachsen der Krallen in die Ballen kommen. Deshalb sollte man ab dem zehnten Lebensjahr der Katze die Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen. Das geschieht am besten beim Tierarzt. Auch die Beweglichkeit der Katze nimmt im Alter ab. Dann nimmt auch die Fähigkeit ab, sich das Fell vornehmlich im Rückenbereich zu putzen. Es kann dann zur Verfilzung und zur Knötchenbildung des Fells kommen. Auch bei Katzen mit kurzem Fell. Deshalb muss die Fellpflege der Katze von ihrem Menschen übernommen und öfter das Fell gekämmt werden. Die Sprungkraft läßt auch bei Katzen im Alter nach. Ist die Katze älter als 10 Jahre kann auch sie Gelenkprobleme bekommen. Sie hat dann immer mehr Probleme höher gelegene Plätze zu erreichen. Man muss sie dann entweder tragen oder für bequeme Aufstiege sorgen. Die Katzennahrung im Alter abwechslungsreich gestalten. Die Katze frisst im Alter immer weniger, deshalb mit der Tiernahrung abwechseln und nicht immer das gleiche geben. Auch für ausreichend Flüssigkeit sorgen, damit sie keinen Nierenschaden bekommt. Immer für frisches Wasser geben. Katzen mögen kein abgestandenes Wasser. Milch ist kein Ersatz für Wasser und zudem vertragen viele Katzen keine Milch. 

 

Hat ihr Hund oder ihre Katze einen Chip, so kann wenn ihr Haustier wegläuft und vom Finder zum Tierheim oder Tierarzt gebracht wird leichter idendifiziert werden. Wenn Hunde ohne den Chip entlaufen, ist das für den Tierhalter oft dramatisch. Man hat keine Ruhe und sucht sein Tier überall. Doch die Chance seinen Liebling wieder zufinden sind nicht schlecht. Aber man muss bei der Suche nach seinem Haustier richtig vorgehen. Rufen sie sofort nach dem Verschwinden ihrer Katze oder ihres Hunde alle Tierheime in der Umgebung an. Oft findet man jedoch seine entlaufene Vierbeiner wieder. Doch man sollte auch die Polizei anrufen, denn die Polizei wird oft als erster kontaktiert, wenn ein herrenloses Tier gefunden wurde. Auch ein Tierarzt kann eventuell helfen. Katzen können sich auch oft beim Nachbarn in Kellern und Garagen versteckt haben. Fertigen Sie einen Suchzettel mit einem Foto ihres entlaufenen Haustieres und legen sie diese überall aus. Das kann sehr hilfreich sein. Hat ihr Haustier jedoch einen Chip unter der Haut und ist im Haustierregister eingetragen, reicht oft auch die Telefonnummer des Registers. Wird das entlaufene Tier gefunden wird dann der Tierhalter informiert. Ein Chip ist eine unverkennbare und individuelle Kennzeichnung ihres Haustieres. Deshalb unbedingt ihr Haustier in das Deutsche Haustierregister eintragen lassen. So können Tierärzte und Tierheime das Tier auf einen Chip untersuchen. Die Kosten für den Chip und die Eintragung in das Register liegen bei ca. 40 Euro. Ist ihr Tier entlaufen gehen sie aber trotz Chip auf die Suche nach ihrem Haustier. Unkastrierte Kater legen in der Paarungszeit etliche Kilometer zurück und selbst kastrierte Kater bewegen sich jeden Tag etliche hundert Meter. Rufen Sie ihren Liebling während sie es suchen immer wieder und machen sie vertraute Geräusche wie zum Beispiel das Klappern der Futterschüssel bei Katzen. Nachts ist die Chance ihre Katze wieder zu finden sehr groß , da Katzen nachts sehr aktiv sind und Geräusche und Rufe sehr weit hören.[ad#hunde] Bei Hunden ist es etwas anderes, wenn sie gerne jagen und eine Spur wittern, erwacht ihr Jagdtrieb. Das ist nicht ganz ungefährlich, da sie oft nicht zurückfinden. Deshalb sollte der Hundehalter unbedingt an der Stelle warten, an der sein Hund weggelaufen ist, auch wenn es etliche Stunden dauert.

Quelle Szeitung.

 

Ein Umzug bedeutet für Ihre Haustiere großen Stress. Hunden macht ein Umzug weniger Probleme als eine Katze. Denn Katzen sind Gewohnheitstiere. Deshalb nach einem Umzug ihre Katze einige Wochen in der Wohnung belassen. Denn Tiere sind sehr sensibel und deshalb ist ein Ortswechsel sehr sorgsam vorzubereiten. Wenn es möglich ist, sollten sie ihre Tiere während des Umzugs in die Obhut von Freunden oder Bekannten geben. Das bewahrt vor Unfällen und schont die Nerven. Doch wenn das nicht möglich ist, sollten sie einen griffbereiten Extrakarton packen, und alle für das Tier wichtige Utensilien hineingeben. Aber auch Hunde müssen sich neu orientieren, deshalb vor dem geplanten Umzug den Hund mit der neuen Umgebung bekannt zu machen, bei Katzen ist das problematischer. Deshalb sollte man vor den Umzugsvorbereitungen einen Raum, in welchem die Katze sich aufhält solange wie möglich unverändert lassen, mit dem Katzenklo und den Sachen die der Katze wichtig sind. Katzen orientieren sich auch am Geruch. In der neuen Wohnung den Geruch der Katze verteilen. Wie macht man das? Sie nehmen einen möglichst sterilen und geruchlosen Tupfer und streicht damit die Katze vom Mundwinkel bis zum Ohr um den Geruch aufzunehmen. Mit dem Tupfer in der neuen Wohnung alle Gegenstände die für die Katze wichtig sind wie Türrahmen, Stuhlbeine, Regale, sowie Tischbeine einreiben. Ist ihre Katze Freigänger dauert die Strapaze des Umzugs circa drei bis vier Wochen. So lange die Katze in der Wohnung belassen, damit sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnen kann.

Quelle Saarbrücker Zeitung.

 

Was tun wenn unsere liebgewonnenes Haustier blind, taub oder lahm ist? Auch Haustiere können wenn sie älter werden, behindert werden. Es gibt aber auch Tiere die wegen ihrer Rasse mit zunehmenden Alter an Behinderungen leiden oder aber auch Haustiere können einen Unfall erleiden. Wenn ein Hund oder eine Katze blind werden, kommen sie meist gut damit klar, auch wenn sie mal irgendwo anstoßen. Sie orientieren sich dann am Gehör, am Geruchsinn und an ihrem Tastsinn. Der Tierhalter sollte in dem Fall nicht ständig die Wohnungseinrichtung verändern, denn dann kann sich das blinde Tier nicht mehr orientieren. Auch wenn ihr Tier taub ist, kann es sich gut darauf einstellen. Der Tierhalter muß sich darauf einstellen. Er muss mit dem Hund Zeichen lernen, damit der Hund weiß was sein Herrchen oder Frauchen will. Hat der Hund ein Problem mit der Bewegung, dann sollten sie den Hund nicht jeden Tag fünfmal vom vielleicht dritten Stockwerk auf die Straße und wieder zurück laufen lassen. Das gilt vor allem bei Hunden und Katzen die ein Bein verloren haben und bei Hunden die an Hüftdysplasie leiden. Da hilft nur eines, entweder den Hund tragen oder ihn mit einem speziellen Hilfsgeschirr unterstützen. Katzen sind von dem Bewegungshandicap viel weniger betroffen als Hunde, aber auch bei ihen kann es zu Fehlstellungen an den Gelenken kommen. Hilfe verspricht ein künstliches Hüftgelenk. Wichtig ist es wenn ihr Tier an Behinderungen leidet, zeigen sie ihrem Hund kein Mitleid. Er merkt das ganz schnell, deshalb alles so wie vor der Behinderung belassen. Quelle Sächsische Zeitung.

Es hat sehr lange gedauert um nicht zu sagen mehrere Jahrhunderte, bis aus den fleischfressenden Raubtiere unser heutiger Stubentiger geworden ist. Im Gegensatz zu den in Rudel lebenden Raubtieren die hundeartig sind, sind die Katzen Einzelgänger. Wenn die Katze auf die Jagd geht, tut sie das alleine. Sie lauert ihrer Beute geduldig im Hinterhalt auf, um im richtigen Augenblick blitzschnell zuzugreifen. Die Katze ist eine elegante und anmutige Erscheinung. Sie ist im Verteilen von Gunstbezeugungen sehr wählerisch, diese muß man sich verdienen.
Die Katze hat ausgezeichnete Sinnesorgane.. Die Ansicht eine Katze kann selbst im Dunkeln sehen, stimmt nicht. Sie sieht wenn es dunkel ist genausowenig wie wir Menschen. Aber sie hat die Fähigkeit die winzigen Lichtbündeln zu erfassen z.B. durch das Sternenlicht. Sie kann dieses winzige Licht erfassen und bündeln und so für sich nutzen. Sie bedient sich damit eines sogenannten Spiegels, der hinter der lichtempfindlichen Netzhaus liegt. Auch hat sie einen größeren Gesichtswinkel als wir Menschen.


Alles für Katze und Hund

Kann die Katze Farbe erkennen? Nach Meinung der Wissenschaftler kann die Katze zwei bis drei Farben erkennen, sie spielt aber bei den Katzen keine Rolle. Der Geruchsinn ist aber stark ausgeprägt. Sie reagiert ganz empfindlich auf Gerüche und Stickstoffverbindungen. Katzen fressen nichts das verdorben oder ranzig ist. Ganz begeistert ist die Katze von der echten Katzenminze. Diese Gartenpflanze enthält ein ätherisches Öl das besonders die Kater anzieht. Baldrian hat eine ähnliche Wirkung auf Kater. Katzen sind was die Nahrung angeht, ganz besondere Feinschmecker. Sie fressen keine Süßigkeiten im Gegensatz zum Hund, unter anderem auch deshalb weil sie Zucker nicht verdauen können.
Das Gehör der Katzen ist sehr gut entwickelt. Sie kann Geräusche sehr gut orten und sie kann viel besser hören als wir Menschen. Auch ist der Tastsinn bei unseren Hauskatzen sehr gut entwickelt.
Die Schnurrhaare wirken im Dunkeln wie Antennen. Die Katzen reagieren auch auf Vibrationen. Man hat festgestellt, daß Katzen bereits schon lange bevor sich eine Katastrophe anbahnt seltsam reagiert. Die besonders scharf ausgebildeten Sinnesorgane ermöglichen der Katze schneller auf Vorkommnisse zu reagieren, was der Mensch überhaupt nicht wahrnimmt.

 

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und auch Fische. Aber die
wenigsten sehen die Folgekosten, wie Futter, Pflege, Impfung und auch Tierarzt. Über 20 Millionen Tiere gibt es in Deutschland. Für die Tiere werden Milliarden ausgegeben. Etwa 200 € kostet ein Hund im Tierheim. Dafür ist in der Regel ein Mikrochip zur Kennung und die nötigen Impfungen dabei. Gegebenenfalls gibt es die Kastration dazu. Rassehunde vom Züchter sind schon
erheblich teurer.
Einer Hauskatze gibt es für etwa 50 € imTierheim. Für eine Siam Katze müssen Sie schon etwa mit dem zehnfachen rechnen.
Bei der Grundausstattung für die Tiere kommen schnell 100 € zusammen, für Körbchen, Decke, Halsband, Leine, Fressnapf, Trinknapf und Spielzeug. Da gibt es kaum Unterschiede bei der
Hunderasse oder auch Katzen. Beim Futter haben Katzen oft einen ausgefallenen Geschmack.
So gibt es bei den Futterkosten bei Hund und Katze oft gar nicht einen großen Unterschied.
Beim Hund rechnet man je nach Rasse pro Monat etwa 30 bis 60 €.
Für eigentlich Kleinigkeiten, wie Flohbehandlung oder Wurmkur sollten schon pro Jahr 100 bis
200 € eingeplant werden. Bei Operationen im Alter oder bei Unfällen kann es schnell zu hohen Kosten kommen. Zu empfehlen ist eine Versicherung wenn das Tier noch jung ist. Medikamente und Untersuchungskosten übernehmen aber die Versicherungen nicht. Schon bekannte Krankheiten werden bei den Tieren grundsätzlich nicht mitversichert.
Besonders teuer kann bei Hunden auch die Steuer sein. Sie wird oft nach der Finanzlage der Kommunen festgelegt. Eine Haftpflichtversicherung  ist bei Hunden ebenfalls dringend zu empfehlen.
Auch beim Aquarium sind die Kosten für Zierfische gestiegen. Bei Tropenfische kommt schon einiges an Heizkosten zusammen.

 

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