Artikel-Schlagworte: „Hunde“
Hunde sind laut einem tierischen Versuch klüger als Affen. Sie verstehen uns Menschen besser als Schimpansen und Gorilla. Ein Hund versteht wenn man ihm was sagen will. Sie verstehen nicht nur Augenkontakte und Fingerbewegungen richtig zu deuten. Hunde haben nichts von ihrem Ursprung verloren. Hunde haben ein inniges Verständnis mit ihren Menschen. Hunde beobachten die Menschen den ganzen Tag und lernen dadurch unsere Verständigung richtig einzuschätzen. Das der Mensch dem Hund das Verhalten anerzogen hat, ist ein Irrtum, denn die Nähe des Menschen ist für den Hund ein großer Vorteil. Aber seit wann Hund und Mensch Partner sind ist ungeklärt. Die Partnerschaft besteht seit ungefähr 15000 Jahre. Aber warum haben die Jäger der Vorzeit gerade einen Wolf ins Haus geholt? Sie hatten wahrscheinlich keine Wahl nach Meinung der Forscher. Aber der Wolf hat sich wahrscheinlich dem Menschen genähert und ihn als Partner auserkoren. Der Hund hat sich also selbst domestiziert. Denn es war ein Vorteil, sich in der Nähe der Menschen aufzuhalten, da es dort immer Abfall gab und man nicht selbst auf die Jagd gehen musste. Hunden dienen uns Menschen oft als Kinderersatz, Fitnesspartner und Therapeut. Als Freund des Menschen eignet sich der Hund wie kein anderes Tier. Ein Hund kann zwischen den Gesten der Menschen und Artgenossen ganz klar unterscheiden. Aber ein Hund kann keine Probleme selbst lösen, denn der Mensch bleibt immer noch der Herr. Ein Hundeblick versteht jeder, ein Blick sagt seinem Herren was er will und an der Art wie ein Hund bellt, weiß sein Herr wenn sein Hund Gassi gehen will oder ein Leckerli möchte. Mein Hund ist mein beister Freund.
Ein Umzug bedeutet für Ihre Haustiere großen Stress. Hunden macht ein Umzug weniger Probleme als eine Katze. Denn Katzen sind Gewohnheitstiere. Deshalb nach einem Umzug ihre Katze einige Wochen in der Wohnung belassen. Denn Tiere sind sehr sensibel und deshalb ist ein Ortswechsel sehr sorgsam vorzubereiten. Wenn es möglich ist, sollten sie ihre Tiere während des Umzugs in die Obhut von Freunden oder Bekannten geben. Das bewahrt vor Unfällen und schont die Nerven. Doch wenn das nicht möglich ist, sollten sie einen griffbereiten Extrakarton packen, und alle für das Tier wichtige Utensilien hineingeben. Aber auch Hunde müssen sich neu orientieren, deshalb vor dem geplanten Umzug den Hund mit der neuen Umgebung bekannt zu machen, bei Katzen ist das problematischer. Deshalb sollte man vor den Umzugsvorbereitungen einen Raum, in welchem die Katze sich aufhält solange wie möglich unverändert lassen, mit dem Katzenklo und den Sachen die der Katze wichtig sind. Katzen orientieren sich auch am Geruch. In der neuen Wohnung den Geruch der Katze verteilen. Wie macht man das? Sie nehmen einen möglichst sterilen und geruchlosen Tupfer und streicht damit die Katze vom Mundwinkel bis zum Ohr um den Geruch aufzunehmen. Mit dem Tupfer in der neuen Wohnung alle Gegenstände die für die Katze wichtig sind wie Türrahmen, Stuhlbeine, Regale, sowie Tischbeine einreiben. Ist ihre Katze Freigänger dauert die Strapaze des Umzugs circa drei bis vier Wochen. So lange die Katze in der Wohnung belassen, damit sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnen kann.
Quelle Saarbrücker Zeitung.
Was tun wenn unsere liebgewonnenes Haustier blind, taub oder lahm ist? Auch Haustiere können wenn sie älter werden, behindert werden. Es gibt aber auch Tiere die wegen ihrer Rasse mit zunehmenden Alter an Behinderungen leiden oder aber auch Haustiere können einen Unfall erleiden. Wenn ein Hund oder eine Katze blind werden, kommen sie meist gut damit klar, auch wenn sie mal irgendwo anstoßen. Sie orientieren sich dann am Gehör, am Geruchsinn und an ihrem Tastsinn. Der Tierhalter sollte in dem Fall nicht ständig die Wohnungseinrichtung verändern, denn dann kann sich das blinde Tier nicht mehr orientieren. Auch wenn ihr Tier taub ist, kann es sich gut darauf einstellen. Der Tierhalter muß sich darauf einstellen. Er muss mit dem Hund Zeichen lernen, damit der Hund weiß was sein Herrchen oder Frauchen will. Hat der Hund ein Problem mit der Bewegung, dann sollten sie den Hund nicht jeden Tag fünfmal vom vielleicht dritten Stockwerk auf die Straße und wieder zurück laufen lassen. Das gilt vor allem bei Hunden und Katzen die ein Bein verloren haben und bei Hunden die an Hüftdysplasie leiden. Da hilft nur eines, entweder den Hund tragen oder ihn mit einem speziellen Hilfsgeschirr unterstützen. Katzen sind von dem Bewegungshandicap viel weniger betroffen als Hunde, aber auch bei ihen kann es zu Fehlstellungen an den Gelenken kommen. Hilfe verspricht ein künstliches Hüftgelenk. Wichtig ist es wenn ihr Tier an Behinderungen leidet, zeigen sie ihrem Hund kein Mitleid. Er merkt das ganz schnell, deshalb alles so wie vor der Behinderung belassen. Quelle Sächsische Zeitung.
Viel Freude bereiten Hamster, Vogel, Katze, Hund, Kaninchen
und auch Fische. Aber die
wenigsten sehen die Folgekosten, wie Futter, Pflege, Impfung und auch Tierarzt. Über 20 Millionen Tiere gibt es in Deutschland. Für die Tiere werden Milliarden ausgegeben. Etwa 200 € kostet ein Hund im Tierheim. Dafür ist in der Regel ein Mikrochip zur Kennung und die nötigen Impfungen dabei. Gegebenenfalls gibt es die Kastration dazu. Rassehunde vom Züchter sind schon
erheblich teurer.
Einer Hauskatze gibt es für etwa 50 € imTierheim. Für eine Siam Katze müssen Sie schon etwa mit dem zehnfachen rechnen.
Bei der Grundausstattung für die Tiere kommen schnell 100 € zusammen, für Körbchen, Decke, Halsband, Leine, Fressnapf, Trinknapf und Spielzeug. Da gibt es kaum Unterschiede bei der
Hunderasse oder auch Katzen. Beim Futter haben Katzen oft einen ausgefallenen Geschmack.
So gibt es bei den Futterkosten bei Hund und Katze oft gar nicht einen großen Unterschied.
Beim Hund rechnet man je nach Rasse pro Monat etwa 30 bis 60 €.
Für eigentlich Kleinigkeiten, wie Flohbehandlung oder Wurmkur sollten schon pro Jahr 100 bis
200 € eingeplant werden. Bei Operationen im Alter oder bei Unfällen kann es schnell zu hohen Kosten kommen. Zu empfehlen ist eine Versicherung wenn das Tier noch jung ist. Medikamente und Untersuchungskosten übernehmen aber die Versicherungen nicht. Schon bekannte Krankheiten werden bei den Tieren grundsätzlich nicht mitversichert.
Besonders teuer kann bei Hunden auch die Steuer sein. Sie wird oft nach der Finanzlage der Kommunen festgelegt. Eine Haftpflichtversicherung ist bei Hunden ebenfalls dringend zu empfehlen.
Auch beim Aquarium sind die Kosten für Zierfische gestiegen. Bei Tropenfische kommt schon einiges an Heizkosten zusammen.
Designer - Hunde vereinen verschiedene Rassen. So werden gezielt unterschiedliche Rassen verpaart. In einem Puggle stecken demnach Mops und Beagle, für einen Labradoodle werden Labrador und Pudel gekreuzt. Manch ein Käufer hat aber schon böse Überraschungen erlebt, weil sich die Eigenschaften des Hundes doch nicht in der gewünschten Ausprägung entwickeln. Besonders unsinnig ist es, wenn wie bei der Beagle-Mops-Mixtur Puggle stark gegensätzliche Eigenschaften in einem Tier vereint würden und ein Hund mit Jagdtrieb gezüchtet werde, der möglicherweise kaum Konditionen hat. Für rund 1200 Euro, den eine Designer – Keuzung kosten kann, bekommt ein Tierhalter im Endeffekt doch nur einen Mischling. Die Tierheime sind damit voll.
Quelle: Saarbrücker Zeitung
In Deutschland leben etwa 14 Millionen Hunde- und Katzenbesitzer, die der Meinung sind, dass ihre Tiere gesund sind. Doch manchmal kommt es vor, dass das Tier krank wird. Oft ist das nicht so schlimm, wenn man weiß was die Anzeichen bedeuten. Wenn Ihre Katze sich sonst sofort auf ihr Futter stürzt und morgen es verschmäht, kann das einen einfachen Grund haben. Katzen sind sehr wählerisch, denn sie wollen nicht immer das Gleiche fressen. Deshalb immer für Abwechslung sorgen. Bei Hunden ist das etwas anders. Hunde haben kein Sättigungsgefühl, sie fressen immer. Deshalb geht es Ihnen nicht so gut, wenn sie mal nicht fressen wollen. Der Grund dafür kann sein, dass sie Schmerzen haben, an Infektionen leiden, Zahnschmerzen haben oder Entzündungen im Mund haben. Verdauungsstörungen können auch die Ursache sein, schlimmstenfalls eine Vergiftung. Beobachten sie ihr Haustier genau, wie ist der Stuhlgang, erbricht es. Tasten Sie den Bauch ab, um festzustellen ob es Schmerzen hat. Ist es am nächsten Tag nicht besser, sollten Sie zum Tierarzt gehen. Bei jungen Kätzchen und Welpen sollten sie sofort zum Tierarzt gehen. Dieser untersucht ihre Haustiere gründlich und verabreicht nach der Diagnose die nötigen Medikamente. Aber auch für Hunde und Katzen kann man Vorsorge betreiben. Man sollte einmal jährlich mit seiner Katze und Hund zum Check-up.


