Archiv für die Kategorie „vögel“
Die Schleiereule ist ein nachtaktives Tier, das heißt nachts geht es auf die Jagd. Die Schleiereule kann Geräusche hören, die leiser sind als das menschliche Ohr hören kann. Der Schleier, der der Schleiereule ihren Namen gab, ist die Ursache für das gute Gehör. Der Federkranz nimmt die leisen Geräusche auf, so ähnlich wie eine Parabolantenne. Der Schall verstärkt sich mit Hilfe steifer Federn, die sich am Rand des Schleierkranzes sich befinden. Man unterscheidet zwischen 11 Arten aus der Familie der Schleiereulen. Typisch für die Schleiereulen Arten sind der herzförmige Federkranz,und rund um die Augen der sogenannte Gesichtsschleier. Die Schleiereule haust bei uins in den Kirchtürmen und Ruinen. Die heimische Schleiereule hat eine Größe von 34 cm. Die Überlebungschancen der Schleiereule hängt letztendlich davon ab, wie groß die Population der Wühlmäuse ist. Sie sind die Hauptnahrung der Eule. Sie könen nicht nur gut hören, sondern auch gut sehen. Aber sie können aber nur auf Gehör ihre Beute orden. Selbst im Winter unter dem Schnee. Bei einem vielversprechendem Geräusch das nach Nahrung klingt, wendet sie den Kopf und den Blick in die betreffende Richtung. Sie stürzt sich dann köpfüber auf die Erde und streckt ihre Krallen vor. Bevor sie den Boden erreicht, nimmt sie den Kopf zurück und packt das Opfer mit ihren Krallen.
Wellensittiche gibt es in unterschiedlichen Zuchtformen mit weißem, blauem oder grünem Gefieder. Halter von diesen Haustieren sollten aber wissen, dass Wellensittiche nie allein gehalten werden. Als Schwarmvogel kann es bei einer Einzelhaltung zu Verhaltensstörungen kommen. Ein Pärchen im Wellensittich Käfig ist das mindeste. So drollig und lebensfroh die Vögel auch sind, die Bindung zum Menschen kann bei jeden Tier unterschiedlich sein. Bei einer Alleinhaltung ist der Mensch kein Ersatz und die Begabung etwas zu „sprechen“ ist nicht bei jeden Tier gleich und schon gar nicht von einer Alleinhaltung abhängig. Ein großräumiger Käfig ist für die Vögel zweckmäßig. Ein täglicher Freiflug ist für Wellensittiche am besten. In der Wohnung ist es ratsam darauf zu achten, dass es für die Wellensittiche keine Gefahrenquellen gibt. In Gardinen können sich Wellensittiche verfangen. Viel Tageslicht ist wichtig. Es ist aber kein Stellplatz unter einer Leuchtstoffröhre oder direkt am Fenster zu empfehlen. Als Wellensittich Zubehör gehört auf keinen Fall Plastikspielzeug in den Käfig. In den Vogelkäfig gehören Klettermöglichkeiten mit unbehandelten Baumzweigen und Knabbersachen. Um Rivalitäten auszuschalten ist ein Wasserbehälter und Futternapf für jeden Vogel zu empfehlen. Zur normalen Körnermischung bekommen die Tiere auch Frischfutter. Obst, Gemüse oder Kräuter, aber keine Avocados. Avocados sind für den Vogel giftig. Plustert sich der Wellensittich auf, kann es ein Zeichen für eine Krankheit sein. Es ist meist unauffällig, darum ist schon bei geringen Verdacht ein Tierarzt zu empfehlen. In den Käfig gehört auch etwas Kalkgrit. Er unterstützt den Magen beim verdauen der Futterkörner. Etwa für 10 % der Tiere sind Tumorerkrankungen typisch. Weiterhin gibt es eine pilzbedingte Infektionserkrankung, die sogenannte Mega-Bakteriose. Mit Durchfall, Nasenausfluss und Bindehautentzündung zeigt sich die Papageienkrankheit. Sie ist auch auf den Menschen übertragbar. Meist haben aber die Tiere keine Probleme. Bei einer Neuanschaffung, wenn sie schon mehrere Tiere halten, kann für die neuen Tiere eine Kontrolle durch den Tierarzt sinnvoll sein.
Der Seeadler war in Deutschland fast ausgestorben. Doch heute brüten alleine in Mecklenburg-Vorpommern über 600 Paare. Seeadler sind die Herrscher der Lüfte mit Weitblick. Sogar auf 300 Meter Entfernung sehen sie das Zucken eines Fisches. Der Seeadler hat ein ausgeklügeltes System zum Fliegen. Natürliche Feinde hat er nicht. Trotz seines Lebendgewichtes von 5-7 kg gleitet er elegant durch die Luft. Viele Seeadler sterben an Bleivergiftung durch angeschossenes Wild in dem sich noch Bleikugeln befinden. Die Allzweckwaffe des Seeadlers ist sein gelber Schnabel, der kräftig und scharfkantig wie ein Dosenöffner ist. Durch seine biegsamen Halswirbel, er hat 14 Stück davon, ist er in der Lage seinen Kopf bis 270 Grad zu drehen. Die Flügel sind Präzisionswerkzeuge, die exakte Luftmanöver möglich machen. Die Krallen sind tödlich. Sie sind scharf wie ein Rasiermesser. Die Spannbreite seiner Flügel beträgt ca 2,5 Meter, das ist mehr als ein Mensch mit ausgebreiteten Armen. Dabei ist der Seeadler nur 80 cm groß. Der Seeadler ist schnell wie ein Gepard. Er fliegt im normalen Flug etwa 60km/h. Im Sturzflug erreicht er dagegen eine Geschwindigkeit von bis zu 160km/h. Der Seeadler ernährt sich im Sommer von Fischen und im Winter von Vögeln. Am liebsten aber sammelt er tote Fische von der Wasseroberfläche. Das Seeadlermännchen ist ein treusorgender Vater, der seine Jungen regelmäßig mit Nahrung versorgt. Das Seeadlerweibchen ist da konsequenter. Nach drei Monaten wenn die Jungen flügge werden, müssen sie den Seeadlerhorst verlassen. Seeadlerpaare bleiben ein lebenlang zusammen. Im Februar ist bei den Seeadlern Brutzeit und die Jungen schlüpfen im März-April. Zwei bis drei Tage nach der Befruchtung legt das Weibchen bis zu drei Eier. Das Brüten der Eier dauert ca einen Monat. Die Jungen schlüpfen dann meist Ende März-Anfang April. Nachdem die Jungen geschlüpft sind verlässt das Weibchen den Horst für ca drei Monate nicht mehr. In der Zeit ist das Seeadlermännchen alleine für die Nahrungszufuhr verantwortlich. Das ist Schwerstarbeit für den Seeadlermann. Denn je größer die Jungen werden, desto mehr Nahrung muss herangeschafft werden. In Deutschland kann man den Seeadler wieder in der Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern besichtigen. Das die Seeadler hier wieder heimisch sind ist vor allem dem Naturschützer Fred Bollmann zu verdanken. Er half künstliche Horste anzulegen, so wie es viele Jahrhunderte zuvor üblich war. Im Naturpark Feldberger Seen gibt es heute wieder acht Seeadler, zehn Fischadler und sechs Schreiadler. Weltweit gibt es etwa 10 000 europäisch-nordasiatische Seeadler. Sie leben vorwiegend in nördlichen Regionen von Island bis Kamtschatka. Sie sind nicht mit den Fischadlern verwandt, sondern mit dem Habicht. Häufig trifft man sie auch an den Küsten von Polen, Russland und Norwegen an.
Quelle Frau im Leben
Im Alltag begleitet ein Blindenführhund den Menschen sicher durch das Leben. Alle Hindernisse umgeht der Hund auf der Straße oder bleibt bei Gefahr auch stehen. Selbst Laternen, Schlaglöcher und Pfützen erkennt ein guter Blindenhund. Er beherrscht mindestens 40 Hörzeichen die bei einen entsprechenden regelmäßigen Training bis 400 erweiterbar sind. Das ganz Besondere an einen Blindenführhund ist, der sogenannte intelligente Ungehorsam. Für den Menschen heißt das, der Hund verweigert in bestimmten Situationen selbstständig zum Schutz eines Menschen einen ausgesprochenen Befehl. Das Frühwarnsystem ist Teil des natürlichen Instinkts. Bei der Ausbildung gehört die Gefahrenerkennung zum Programm. Schon im Welpenalter wird entschieden, ob sich ein Hund für so eine Ausbildung eignet. Wichtige Kriterien sind, wesensfest, nervenstark, intelligent und friedfertig.
Wenn der Welpe den Eignungstest besteht, kommt er zu einer Familie bei der er aufwächst. Bevorzugte Rassen für einen Blindenführhund sind Schäferhunde, Riesenschnauzer, Golden Retriever, Labrador Retriever. Die Ausbildungsdauer ist ein Jahr und wird von der Krankenkasse übernommen.
Vogelliebhaber wissen es wohl am besten, der Turmfalke war 2007 Vogel des Jahres. Mit 35 cm größe und einer Flügelspannweite von 80 cm ist dieser Vogel ein stattliches Tier. Der Turmfalke ( Falco tinnunculus ) ist in Europa mit etwa 300000 Brutpaaren die wohl häufigste Falkenart. In Deutschland werden etwa 50000 geschätzt. Für den Vogel gibt es einen Mangel an Nistplätzen.
Die Anzahl der Tiere ist so in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Das liegt auch an Sanierungsmaßnahmen an vielen alten Gebäuden. Größere Greifvögel sind aber auch seine Feinde. Sie haben eine Lebenserwartung wie etwa ein Hund. Durch den Einsatz von Pflanzenschutzmittel und Insektenschutzmittel vergiften sich die Tiere auch oft an ihren Beutetieren.
Für Vogelfreunde lässt sich das Tier leicht abrichten und zähmen. Es wurde früher immer gesagt, es ist der Jagdvogel der kleinen Leute. Meist von einer Warte aus jagt der Falke Säugetiere wie Wühlmäuse, Nagetiere, aber auch Eidechsen, Frösche, Würmer und andere Vögel. Seine Nistplätze sind Nischen< an Gebäuden, Felswände, Baumhöhlen. Künstliche Nisthilfen nimmt er aber auch an. Turmfalken brüten 28 Tage und die Jungvögel sind nach rund 30 Tagen flügge. Für ihn ist zum Überleben eine naturverträgliche Landwirtschaft wichtig. Schutzmaßnahmen sind weiter notwendig. Im Volksmund hat der Turmfalke noch verschiedene Bezeichnungen: Rödelgeier, Stesser, Röthelweyhe, Turmsperber, Rüttelfalke
Braucht ihr Hund die Pflege die in den Hundesalons angeboten wird überhaupt oder ist er nicht schon von Natur aus schön? Der neueste Modetrend ist das Färben des Fells z. Beispiel bei weißen Pudel an den Ohren schwarze oder lila Farbflecke.
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Je nach Rasse soll das Fell entsprechend sein, glänzend und dick. Die Augen sollen frei von Haaren sein. Auf saubere Pfoten ist zu achten. Was der Hund sehr gerne mag, das weiß ich von meinem Hund, ist das Bürsten des Fells. Die Pfoten täglich nach dem Gassi gehen säubern und darauf achten, daß sich keine kleinen Steinchen zwischen den Zehen befinden.[ad#hunde] Auch die Pflege der Ohren und Krallen ist nötig, damit ihr Hund gesund bleibt. Doch die Pflege ist je nach Rasse unterschiedlich. Hunde, welche sich vermehrt im Freien aufhalten, benötigen weniger Pflege durch den Menschen. Sie nutzen ihre Krallen meist am harten Boden ab und baden auch mal im Bach oder Teich. Hunde die in der Wohnung gehalten werden, kann man ab und zu baden, aber dabei nur spezielles Hundeshampoo benutzen. Obwohl Hunde gerne mal in einen Bach oder Teich springen, so ungern lassen sie sich in der Wohnung baden. Mein Hund nahm immer reisaus wenn er merkte daß es unter die Dusche ging. Doch sobald er naß und shamponiert war, hielt er still. Nach dem Baden trocknet man sie am besten mit Tüchern ab, sonst kann man die Wohnung putzen. Einige Rassen wie Pudel und Yorkshire Terrier benötigen den passenden Haarschnitt. Man kann das selbst machen oder wer sich das nicht zutraut, dem stehen die Hundefriseure in den Hundesalons zur Verfügung. Hier wird ihr Hund von Kopf bis Fuß komplett gepflegt, gebadet, gebürstet, gekämmt, das Fell wenn nötig geschnitten, die Krallen, die Augen und die Ohren kontrolliert. Beim Trimmen wird das alte Fell herausgezupft mittels Trimmmesser. Das ist notwendig damit das neue Fell nachwachsen kann. Es kann verfilzen und die Gefahr besteht dann daß Hautreizungen und Entzündungen der Haut auftreten können. Beim Pudel wird das Haar geschoren. Beim Malteser ist eine sorgfältige Augenpflege sehr wichtig, und eine regelmäßige Entfernung der Haare um die Augen notwendig, da diese dort schnell verkleben. Besonders im Winter ist eine sorgfältige Pflege vor allem der Pfoten sehr wichtig, besonders bei Eis und Schnee. Die Pfoten feucht abwischen, und mit Balsam oder Creme behandeln. Wenn es drausen regnet, den Hund nach dem Gassi gehen immer abtrocknen.






















