Archiv für die Kategorie „pferde“

Der Hannoveraner kommt wie der Name schon sagt aus Niedersachsen. Die Zucht von Hannoveraner Pferden gehört zu den größten der Welt. Das Hannoveraner Pferd zählt zu der Rasse der Warmblüter und ist weltweit vertreten. Diese Pferderasse wurde bereits im 16. Jahrhundert gezüchtet. Sie wurden damals in der Landwirtschaft, für den Sport und für das Militär eingesetzt. Schon damals wie heute ist ein Großteil der Stuten in der Hand von landwirtschaftlichen Betrieben. Im 19. Jahrhundert wurden diese Pferde mit englischen Halbbluthengsten und anderen veredelten Vollblutpferden veredelt. Einen Wandel des Tpys vom bodenständigen Pferd zum eleganten Reitpferd wurde nach dem zweiten Weltkrieg vom Hannoveraner Verband vollzogen. Dafür wurden Trakehner Pferde zur Veredlung eingesetzt. Das Stockmaß des Hannoveraner Pferdes beträgt im Mittelmaß so ca. 165 cm. Das Pferd ist vom Temperament sensibel, nervenstark, lernfähig, mutig, einsatzfreudig und umgänglich. Das Hannoveraner Pferd ist in allen Grundfarben vorhanden.

Der Hannoveraner wird heute für den Sport und als Freizeitpferd in allen Disziplinen eingesetzt.

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Das Kleinpferd ist größer als das Pony. Es hat ein Stockmaß von 130 cm und kann auch bis zu 147cm groß werden. Die Kleinpferde besitzen ein kräftigen Körperbau. Man nennt diese Pferderasse auch Großpony. Kleinpferde findet man in Norwegen, im osteuropäischen Raum, auf Island und Südamerika. Es gibt diese Pferderasse schon etliche Jahrhunderte. Sie dienten und dienen auch heute noch als Transportmittel für Bauern. In früheren Zeiten reisten auch reiche Leute mit den Kleinpferden. Sie sind auch in der Lage Erwachsene zu tragen. Außerdem wird diese Pferderasse auch als Packtiere und Kutschenpferde in vielen Ländern der Welt benutzt. Erst seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts verbreiten sich diese große Ponys aus in Deutschland wieder und zwar als Reittiere für Erwachsene. Der Grund für die Beliebtheit der Kleinpferde ist die robuste Art und ihre Intelligenz, die auch den Ponys zu eigen ist, ebenso die Tragfähigkeit. Diese Eigenschaften vereinen sich im Kleinpferd. Es gibt viele Kleinpferderassen wie Asteka, Berbercrillo, Haflinger, Highland-Pony, Lewitzer um nur einige zu nennen.

 

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Über Pferde und Pferderassen wird in vielen Pferdebüchern geschrieben.
Das Pferd ist seit Urzeiten mit den Menschen verbunden, als Wegbegleiter und als Arbeitstier. Pferde waren in den Schlachten der Kreuzritter und in den Kriegen der Ägypter und Griechen treue Begleiter. Selbst die Völkerwanderung wäre ohne Pferde undenkbar gewesen. Die Vorfahren des heutigen Pferdes existierten bereits vor 60 Millionen Jahre. Sie waren dem heutgen Pferd nicht ähnlich, weder in der Gestalt noch im Aussehen. Die ersten pferdeähnlichen Säugetiere, zu denen das Pferd zählt, hatten die Größe eines Fuchses mit einem kurzen Hals und tief hängenden Kopf. Der Rücken war stark gewölbt. Es hatte keine Ähnlichkeit mit der Eleganz des heutigen Pferdes. Sie waren Pflanzenfresser und hatten vorne vier und hinten drei Zehen. Nach der Klimaveränderung war das Urpferd gezwungen für sich andere Nahrungsquellen zu finden und dabei veränderte sich das Gebiß so, daß es auch Gras fressen konnte statt dem Laub. Im Laufe der Evolution veränderte sich die Gestalt des Pferdes immer mehr und wurde dem heutigen Pferd immer ähnlicher. Es wurde größer und auch die Hufe veränderten sich. Wie etwa beim Menschen gab es auch beim Pferd Nebenlinien, die irgendwann ausstarben. Zu der Gattung der Pferde gehören auch das Zebra und der Esel. Schon früh erkannten die Menschen den Wert des Pferdes, vor allem als Transportmittel. Es wurde unter anderem eingesetzt zum Transport von Baumstämmen für den Bau der Hütten und auch zum Gepäcktransport. ‘Das war hilfreich bei langen Märschen. Und als das Rad erfunden wurde dienten die Pferde als Begleiter in die Schlacht, wie bei den alten Ägyptern und anderen Völkern wie den Hetither. Und der Mensch begann auf dem Rücken des Pferdes die Welt zu erkunden und zu erobern. Die Griechen führten nach Überlieferung die erste Reitkunst ein. Dies wird durch ein Fries am Partheneon bewiesen. Zu dieser Zeit wurde von den Persern schon Araberhengste gezüchtet. Auch Dschingis Khan eroberte im 12. und 13. Jahrhundert die westliche Welt auf dem Rücken der Pferde. Ihre Pferde waren kleine mongolische Ponys. Auch die Ritter des Mittelalters waren auf Pferde angewiesen. Die heutige Reitkunst das sogenannte Dressurreiten stammt aus dem 17. und 18. Jahrhundert und war zu der Zeit dem Adel vorbehalten. Zum Ende des 19. und 20. Jahrunderts wurden neue Anforderungen an das Pferd gestellt. Es musste schnell auszubilden und absolut gehorsam sein. Es wurde oftmals militärisch ausgebildet. Diese Methode wird auch heute ncoh angewandt. Aber auch in unwegsamen Gebieten , wo man auf das Auto verzichten muss, ist man auf das Pferd angewiesen, z. Beispiel bei den Rinderherden in Argentinien und Südfrankreich. Man unterscheidet heute zwischen verschiedenen Pferdearten, den Ponys, dem Kaltblüter, dem Warmblüter, darunter den Kleinpferden und Großpferden und den Wildpferden.

 

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