Archiv für die Kategorie „katzen“

Viele Katzenliebhaber, die vegetarisch leben, wollen ihre Katzen auch mit vegetarischen  Katzenfutter ernähren.  Zwar gibt es fleischlose Katzennahrung bereits zu kaufen. Aber diese Art der Ernährung ist für Katzen völlig ungeeignet. Katzen sind von Natur aus reine Fleischfresser. Die vegetarische oder vegane Kost ist wegen der vielen Bestandteilen an Pflanzen für die Katzen schädlich. Wenn Sie ihre Katze  trotz aller Bedenken mit vegetarischer Katzennahrung füttern, müssen sie alle Stoffe die für die Katzen lebensnotwendig sind, zuführen. Über eine tierische Ernährung werden der Katze alle lebensnotwendige Stoffe zugeführt wie Aminosäure, vor allem Argenin und Methionin, sowie die wichtigen Vitamine A und D3. Diese Stoffe sind alle in der Fleischnahrung enthalten. Die normale Katzennahrung besteht aus Fleisch und nur zwischen 3-5% aus pflanzlichen Bestandteilen. Der Katzenkörper ist für diese Nahrung optimal wie das Raubtiergebiß, die Größe des Darms und die aggressive Magensäure zeigen. Rein pflanzliche Katzennahrung dagegen kann die Katze kaum verwerten oder garnicht. Sie stelle eine extreme Belastung für den Stoffwechsel der Katze dar, der diesen unverwertbaren Müll auch wieder abtransportieren muss. Hier besteht eine große Gefahr für die Katze. Die Katze  kann zwar bei dieser Art der Ernährung einige Zeit überleben. Mit artgerechter Ernährung hat diese   vegetarische Nahrung absolut nichts zu tun.  Auch bei einer Futtermittelallergie auf Fleisch zu verzichten ist falsch, denn gerade das Getreide ist der Verursacher der Nahrungsmittelallergie.  Deshalb sollten Sie ihre Katze weiterhin mit Fleischkost ernähren.  Ihre Katze wird es Ihnen danken.

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Wird die Katze älter braucht sie genauso wie der Mensch Hilfe. Zur Katzenpflege gehört auch das Schneiden der Krallen. Die Tiere bewegen sich im Alter weniger. Das bedeutet, daß sich die Krallen auch weniger abnutzen. Es kann auch zum kreisförmigen Einwachsen der Krallen in die Ballen kommen. Deshalb sollte man ab dem zehnten Lebensjahr der Katze die Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen. Das geschieht am besten beim Tierarzt. Auch die Beweglichkeit der Katze nimmt im Alter ab. Dann nimmt auch die Fähigkeit ab, sich das Fell vornehmlich im Rückenbereich zu putzen. Es kann dann zur Verfilzung und zur Knötchenbildung des Fells kommen. Auch bei Katzen mit kurzem Fell. Deshalb muss die Fellpflege der Katze von ihrem Menschen übernommen und öfter das Fell gekämmt werden. Die Sprungkraft läßt auch bei Katzen im Alter nach. Ist die Katze älter als 10 Jahre kann auch sie Gelenkprobleme bekommen. Sie hat dann immer mehr Probleme höher gelegene Plätze zu erreichen. Man muss sie dann entweder tragen oder für bequeme Aufstiege sorgen. Die Katzennahrung im Alter abwechslungsreich gestalten. Die Katze frisst im Alter immer weniger, deshalb mit der Tiernahrung abwechseln und nicht immer das gleiche geben. Auch für ausreichend Flüssigkeit sorgen, damit sie keinen Nierenschaden bekommt. Immer für frisches Wasser geben. Katzen mögen kein abgestandenes Wasser. Milch ist kein Ersatz für Wasser und zudem vertragen viele Katzen keine Milch. 

 

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Katzen sind keine Tiere, die ihr Dasein im Haus fristen. Deshalb sind Klappen nötig, um das Ein-und Aussteigen der Katze ermöglichen. So hat eine Katze immer Gelegenheit in oder aus dem Haus zu gehen. Aber wie ist der Tagesablauf ihrer Katze? Die Katzen machen sich gerne einen schönen Lenz. Das heißt sie spielen, schmusen mit Artgenossen und putzen sich gegenseitig. Katzen die alleine gehalten werden sind oft Einzelgänger und nicht sehr kontaktfreundlich. Die Kater, auch kastrierte Kater sind da etwas anders. Der Kontakt zwischen Kater und Kätzin ist meist freundlich. Aber ihr Hauptziel ist es, ihr Revier abzustecken, damit kein Rivale sich in seinem Revier herumtreibt. Das Revier kann bis zu 100 Hektar groß sein. Um das Revier zu kontrollieren, bedeutet viel Arbeit und Zeit für den Kater. Der Kater markiert sein Revier nicht nur mit Urin und Kot. Er gibt auch Duftstoffe aus den Drüsen am Schwanzende und an den Backen ab. Aber auch weibliche Katzen haben ihre Reviere. Allerdings sind diese nicht sehr groß. Es kann aber auch vorkommen, daß Reviere nicht am Nachbarzaun enden, der ebenfalls eine Katze hat. Aber meist herrscht hier die Diplomatie. So gibt es Vereinbarungen, dass den Nachbarkatzen Wegerechte eingeräumt werden. Aber nicht jedes Revier ist gleich. Manche Reviere sind begehrter als andere, weil es dort nicht so viele Möglichkeiten zum Spielen gibt. Wenn aber eine neue Katze einzieht in der Nachbarschaft, dann ist die Diplomatie schnell vorbei. Dann kommt es vor, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Fetzen fliegen, und das kann blutig enden. Aber nicht nur bei Katern sind die Revierkämpfe heftig auch bei Kätzinnen kann es hoch hergehen. Aber meist gehen sich die Katzen am Ende der Kämpfe aus dem Weg. Es kann jedoch vorkommen dass der Unterlegende den Sieger erneut herausfordert. Oder das Revier eines alten Katers wird von einem jungen Kater beansprucht, der fitter ist und es auch ausnutzt. Was kann der Katzenhalter tun, wenn bei seinem Kater Revierkämpfe stattgefunden haben? Er sollte seiner Katze die Gelegenheit geben, bei einer Flucht schnell hinein oder heraus zu kommen. Das ist bei einer Katzenklappe an der Haustür sehr einfach. Die Katze muss dann nicht erst an der Haustür oder am Fenster kratzen, wenn sie hinein will. Hat die Katze wenn sie nach Hause kommt, Verletzungen, sollte man sich diese genau ansehen.[ad#katzen] Katzenbisse sind nicht ganz unbedenklich, sie sind infektiös. Kleinere Wunden kann man selbst desinfizieren, aber größere Wunden dem Tierarzt überlassen. Trotz der Verletzungen sollte man seine Katze nicht einsperren, sondern sie nach draußen lassen wenn sie will. Einsperren lassen sich Katzen nicht gerne. Aber wenn sie keine Lust hat nach draußen zu gehen, dann im Haus lassen und nicht zwingen nach draußen zu gehen.
Quelle: Sächsische Zeitung

 

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Die meisten Menschen werden von exotischen Tieren und Reptilien angezogen. Geckos und auch Schlangen finden zunehmend Liebhaber. Die beliebtesten Tiere sind aber die Schildkröten. Bei Interesse an der Haltung und Pflege dieser Tiere sollten Sie sich bei einen Fachhändler genau erkundigen. Mit entsprechenden Einfühlungsvermögen ist es für Tierliebhaber problemlos möglich diese hochinteressanten Tiere zu halten.

Etwa 300 Millionen Jahre bewohnen Reptilien schon unsere Erde. Bei der Haltung sollten Sie beachten, dass dies wechselwarme Tiere sind. Landschildkröten sollten im Freigehege gehalten werden und benötigen auch in der Nacht über 18° Celsius. Schildkröten benötigen ein Schlafhaus und selbstverständlich eine Wasserstelle zum Trinken. Gefahrenquellen von anderen Tieren sollten ausgeschlossen werden. Das Freigehege sollte ein schattiges Plätzchen, ein sonniges Plätzchen haben und Ausbruchsicher sein. Schildkröten sind auch gute Kletterer. Gemüsebeete und Salat ist bei den Tieren eine willkommene Futterquelle. Ein Gartenteich sollte bei Landschildkröten abgesichert sein und giftige Pflanzen nicht in der Nähe stehen. Für Wasserschildkröten sollte am Teichrand eine sanfte Böschung vorhanden sein. [ad#reptilien]Die Tiefe des Wassers sollte etwa der Breite der Tiere entsprechen.–> Es besteht sonst die Gefahr des Ertrinkens.
> Entsprechend der Schildkrötenart sollte die Wassertemperatur 20 bis 28°C betragen. Wärmestrahler eignen sich am besten für die Erwärmung des Wassers. Wegen Verletzungsgefahr sollte das Wasserbecken nicht mit Wurzeln und Pflanzen belegt werden. Jedes Tier benötigt mindestens 2 m² Freifläche. Für Landschildkröten ist eine einfache Kiste mit feuchten Torf oder Laub für die Winterruhe geeignet. Ein kleiner Platz im Keller ist bei acht bis 10°C gut geeignet. Nach dem aufwachen sollten die Tiere im Frühjahr in handwarmen Wasser gebadet werden. Dabei sollten Sie beachten, dass die Tiere in zu tiefen Wasser leicht ertrinken können.

 

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Im Gegensatz zum Hund ist die Katze nicht so gesellig. Nur der Löwe ist unter den Wildtieren geneigt in einem größeren Verbund zu leben. Aber obwohl sie sehr eigensinnig, stolz und auch zurückhaltend sind, schließen sie oft mit den Menschen Freundschaft. Freundschaft gibt es nicht nur bei den Hauskatzen, sondern auch die afrikanische Wildkatze, Tiger, Löwe und Leoparden schließen Zuneigung zu ihren Trainern und Betreuer im Zirkus und im Zoo. Untereinander sind sich die Katzen sehr zugetan und es gibt vielleicht so etwas wie Liebe unter den Katzen. Der Alltag einer Katze ist geprägt von Ruhe und Entspannung und der Jagd nach Beute. Katzen schlafen oft und kurz, kommen aber auf ungefähr 16 Stunden Schlaf am Tag. Sie suchen sich dafür immer den wärmsten und kuscheligsten Platz im Haus und Garten aus. Wenn eine Katze schläft, reagiert sie trotzdem auf die Reize ihrer Umgebung.
Die Katze gehört zwar zu den fleischfressenden Raubtieren, ist aber nicht unbedingt ein geborener Jäger.


Alles für Katze und Hund


Sie sind nich von Geburt aus gute Vogelfänger oder Mäusejäger, sondern müssen viel üben um ein guter Jäger zu werden. Sie erlernen diese Fähigkeiten von der Mutter.
Hat eine Katze ein lohnendes Jagdobjekt erspäht, legt sie sich auf die Lauer und nähert sich ihrer Beute nur langsam. Sie achtet darauf die Deckung nicht zu verlassen. Sie läßt ihr Opfer dabei nicht aus den Augen um im geeigneten Moment zum Frontalangriff überzugehen. Jetzt tötet sie ihre Beute meist durch einen Nackenbiss. Katzen bringen oft ihre Beute mit nach Hause und legen sie uns vor die Tür oder auf den Teppich vor unseren Füßen. Schimpfen sie die Katze nicht, denn sie will ihnen damit ihre Zuneigung zu ihnen zeigen und ihnen ein Geschenk bringen.
Wenn eine Katze Fliegen fängt ist das nichts schlimmes, es ist nur eine andere Art von Jagd. Das Spielen gehört für eine Katze zum täglichen Leben. Katzen spielen gerne und tun das mit großer Begeisterung. Es gibt da zwischen Hauskatzen und Wildkatzen keinen Unterschied. Katzen lernen beim Spiel die Technik der Jagd. Doch nicht nur Lernen ist Sinn des Spiels, sondern auch Freude und Spass. Das Spiel ist ein Ausgleich und Ersatz des Jagens. Die Hauskatze muß nicht ständig zur Jagd gehen wie ihre wilden Artgenossen, sondern sie bekommt ihr tägliches Futter von ihren Menschen. Deshalb ist das Spielen für die Katze sehr wichtig um sich fit zu halten.

 

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Es hat sehr lange gedauert um nicht zu sagen mehrere Jahrhunderte, bis aus den fleischfressenden Raubtiere unser heutiger Stubentiger geworden ist. Im Gegensatz zu den in Rudel lebenden Raubtieren die hundeartig sind, sind die Katzen Einzelgänger. Wenn die Katze auf die Jagd geht, tut sie das alleine. Sie lauert ihrer Beute geduldig im Hinterhalt auf, um im richtigen Augenblick blitzschnell zuzugreifen. Die Katze ist eine elegante und anmutige Erscheinung. Sie ist im Verteilen von Gunstbezeugungen sehr wählerisch, diese muß man sich verdienen.
Die Katze hat ausgezeichnete Sinnesorgane.. Die Ansicht eine Katze kann selbst im Dunkeln sehen, stimmt nicht. Sie sieht wenn es dunkel ist genausowenig wie wir Menschen. Aber sie hat die Fähigkeit die winzigen Lichtbündeln zu erfassen z.B. durch das Sternenlicht. Sie kann dieses winzige Licht erfassen und bündeln und so für sich nutzen. Sie bedient sich damit eines sogenannten Spiegels, der hinter der lichtempfindlichen Netzhaus liegt. Auch hat sie einen größeren Gesichtswinkel als wir Menschen.


Alles für Katze und Hund

Kann die Katze Farbe erkennen? Nach Meinung der Wissenschaftler kann die Katze zwei bis drei Farben erkennen, sie spielt aber bei den Katzen keine Rolle. Der Geruchsinn ist aber stark ausgeprägt. Sie reagiert ganz empfindlich auf Gerüche und Stickstoffverbindungen. Katzen fressen nichts das verdorben oder ranzig ist. Ganz begeistert ist die Katze von der echten Katzenminze. Diese Gartenpflanze enthält ein ätherisches Öl das besonders die Kater anzieht. Baldrian hat eine ähnliche Wirkung auf Kater. Katzen sind was die Nahrung angeht, ganz besondere Feinschmecker. Sie fressen keine Süßigkeiten im Gegensatz zum Hund, unter anderem auch deshalb weil sie Zucker nicht verdauen können.
Das Gehör der Katzen ist sehr gut entwickelt. Sie kann Geräusche sehr gut orten und sie kann viel besser hören als wir Menschen. Auch ist der Tastsinn bei unseren Hauskatzen sehr gut entwickelt.
Die Schnurrhaare wirken im Dunkeln wie Antennen. Die Katzen reagieren auch auf Vibrationen. Man hat festgestellt, daß Katzen bereits schon lange bevor sich eine Katastrophe anbahnt seltsam reagiert. Die besonders scharf ausgebildeten Sinnesorgane ermöglichen der Katze schneller auf Vorkommnisse zu reagieren, was der Mensch überhaupt nicht wahrnimmt.

 

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