Archiv für die Kategorie „katzen“

Katzen sind keine Tiere, die ihr Dasein im Haus fristen. Deshalb sind Klappen nötig, um das Ein-und Aussteigen der Katze ermöglichen. So hat eine Katze immer Gelegenheit in oder aus dem Haus zu gehen. Aber wie ist der Tagesablauf ihrer Katze? Die Katzen machen sich gerne einen schönen Lenz. Das heißt sie spielen, schmusen mit Artgenossen und putzen sich gegenseitig. Katzen die alleine gehalten werden sind oft Einzelgänger und nicht sehr kontaktfreundlich. Die Kater, auch kastrierte Kater sind da etwas anders. Der Kontakt zwischen Kater und Kätzin ist meist freundlich. Aber ihr Hauptziel ist es, ihr Revier abzustecken, damit kein Rivale sich in seinem Revier herumtreibt. Das Revier kann bis zu 100 Hektar groß sein. Um das Revier zu kontrollieren, bedeutet viel Arbeit und Zeit für den Kater. Der Kater markiert sein Revier nicht nur mit Urin und Kot. Er gibt auch Duftstoffe aus den Drüsen am Schwanzende und an den Backen ab. Aber auch weibliche Katzen haben ihre Reviere. Allerdings sind diese nicht sehr groß. Es kann aber auch vorkommen, daß Reviere nicht am Nachbarzaun enden, der ebenfalls eine Katze hat. Aber meist herrscht hier die Diplomatie. So gibt es Vereinbarungen, dass den Nachbarkatzen Wegerechte eingeräumt werden. Aber nicht jedes Revier ist gleich. Manche Reviere sind begehrter als andere, weil es dort nicht so viele Möglichkeiten zum Spielen gibt. Wenn aber eine neue Katze einzieht in der Nachbarschaft, dann ist die Diplomatie schnell vorbei. Dann kommt es vor, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Fetzen fliegen, und das kann blutig enden. Aber nicht nur bei Katern sind die Revierkämpfe heftig auch bei Kätzinnen kann es hoch hergehen. Aber meist gehen sich die Katzen am Ende der Kämpfe aus dem Weg. Es kann jedoch vorkommen dass der Unterlegende den Sieger erneut herausfordert. Oder das Revier eines alten Katers wird von einem jungen Kater beansprucht, der fitter ist und es auch ausnutzt. Was kann der Katzenhalter tun, wenn bei seinem Kater Revierkämpfe stattgefunden haben? Er sollte seiner Katze die Gelegenheit geben, bei einer Flucht schnell hinein oder heraus zu kommen. Das ist bei einer Katzenklappe an der Haustür sehr einfach. Die Katze muss dann nicht erst an der Haustür oder am Fenster kratzen, wenn sie hinein will. Hat die Katze wenn sie nach Hause kommt, Verletzungen, sollte man sich diese genau ansehen.[ad#katzen] Katzenbisse sind nicht ganz unbedenklich, sie sind infektiös. Kleinere Wunden kann man selbst desinfizieren, aber größere Wunden dem Tierarzt überlassen. Trotz der Verletzungen sollte man seine Katze nicht einsperren, sondern sie nach draußen lassen wenn sie will. Einsperren lassen sich Katzen nicht gerne. Aber wenn sie keine Lust hat nach draußen zu gehen, dann im Haus lassen und nicht zwingen nach draußen zu gehen.
Quelle: Sächsische Zeitung

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Die meisten Menschen werden von exotischen Tieren und Reptilien angezogen. Geckos und auch Schlangen finden zunehmend Liebhaber. Die beliebtesten Tiere sind aber die Schildkröten. Bei Interesse an der Haltung und Pflege dieser Tiere sollten Sie sich bei einen Fachhändler genau erkundigen. Mit entsprechenden Einfühlungsvermögen ist es für Tierliebhaber problemlos möglich diese hochinteressanten Tiere zu halten.

Etwa 300 Millionen Jahre bewohnen Reptilien schon unsere Erde. Bei der Haltung sollten Sie beachten, dass dies wechselwarme Tiere sind. Landschildkröten sollten im Freigehege gehalten werden und benötigen auch in der Nacht über 18° Celsius. Schildkröten benötigen ein Schlafhaus und selbstverständlich eine Wasserstelle zum Trinken. Gefahrenquellen von anderen Tieren sollten ausgeschlossen werden. Das Freigehege sollte ein schattiges Plätzchen, ein sonniges Plätzchen haben und Ausbruchsicher sein. Schildkröten sind auch gute Kletterer. Gemüsebeete und Salat ist bei den Tieren eine willkommene Futterquelle. Ein Gartenteich sollte bei Landschildkröten abgesichert sein und giftige Pflanzen nicht in der Nähe stehen. Für Wasserschildkröten sollte am Teichrand eine sanfte Böschung vorhanden sein. [ad#reptilien]Die Tiefe des Wassers sollte etwa der Breite der Tiere entsprechen.–> Es besteht sonst die Gefahr des Ertrinkens.
> Entsprechend der Schildkrötenart sollte die Wassertemperatur 20 bis 28°C betragen. Wärmestrahler eignen sich am besten für die Erwärmung des Wassers. Wegen Verletzungsgefahr sollte das Wasserbecken nicht mit Wurzeln und Pflanzen belegt werden. Jedes Tier benötigt mindestens 2 m² Freifläche. Für Landschildkröten ist eine einfache Kiste mit feuchten Torf oder Laub für die Winterruhe geeignet. Ein kleiner Platz im Keller ist bei acht bis 10°C gut geeignet. Nach dem aufwachen sollten die Tiere im Frühjahr in handwarmen Wasser gebadet werden. Dabei sollten Sie beachten, dass die Tiere in zu tiefen Wasser leicht ertrinken können.

 

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