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Der Australian Kelpie gehört zur Gattung der Schäferhunde. Nach Australien kamen sie mit den Einwanderer aus Schottland, wo sie als Hütehunde eingesetzt wurden. Ihren Namen erhielten sie, weil in einem in Australien abgehaltener Hütehundwettbewerb einer Hündin namens Kelpie gewann.
Den Namen Australian Kelpie erhielten alle Nachkommen dieser Hündin. Dieser Hund ist sehr vielseitig einsetzbar. Er ist ein reiner Hütehund, der gerne mit berittenen Hirten zusammen arbeitet. Er ist kein lauter Hütehund. Sein Wesen ist sanf, aber doch selbständig arbeitend. Er ist ein ausgesprochener eifriger und hochintelligenter Hütehund der mit unerschöfflicher Energie seine Aufgabe erfüllt. Das entspricht ihrer Veranlagung bei ihrer Arbeit als Hütehund bei Schafen vor allen bei großen Herden in Koppeln. Der Kelpie braucht deshalb unbedingt eine Aufgabe die ausdauernd ist. Die enorme Ausdauer die diese Hunde haben, können normale Hundeliebhaber nicht erfüllen. Er ist kein Familienhund. Auch sportliche Aktivitäten alleine reichen nicht aus. Wenn ein Kelpie nicht voll ausgelastet ist, sucht er sich ein anderes Ventil, das sich immer negativ auswirkt. Die Erziehung ist wegen seiner Selbständigkeit sehr schwierig. Die Pflege des Hundes ist nicht aufwendig. Sein Fell ist pflegeleicht.
Hunde sind laut einem tierischen Versuch klüger als Affen. Sie verstehen uns Menschen besser als Schimpansen und Gorilla. Ein Hund versteht wenn man ihm was sagen will. Sie verstehen nicht nur Augenkontakte und Fingerbewegungen richtig zu deuten. Hunde haben nichts von ihrem Ursprung verloren. Hunde haben ein inniges Verständnis mit ihren Menschen. Hunde beobachten die Menschen den ganzen Tag und lernen dadurch unsere Verständigung richtig einzuschätzen. Das der Mensch dem Hund das Verhalten anerzogen hat, ist ein Irrtum, denn die Nähe des Menschen ist für den Hund ein großer Vorteil. Aber seit wann Hund und Mensch Partner sind ist ungeklärt. Die Partnerschaft besteht seit ungefähr 15000 Jahre. Aber warum haben die Jäger der Vorzeit gerade einen Wolf ins Haus geholt? Sie hatten wahrscheinlich keine Wahl nach Meinung der Forscher. Aber der Wolf hat sich wahrscheinlich dem Menschen genähert und ihn als Partner auserkoren. Der Hund hat sich also selbst domestiziert. Denn es war ein Vorteil, sich in der Nähe der Menschen aufzuhalten, da es dort immer Abfall gab und man nicht selbst auf die Jagd gehen musste. Hunden dienen uns Menschen oft als Kinderersatz, Fitnesspartner und Therapeut. Als Freund des Menschen eignet sich der Hund wie kein anderes Tier. Ein Hund kann zwischen den Gesten der Menschen und Artgenossen ganz klar unterscheiden. Aber ein Hund kann keine Probleme selbst lösen, denn der Mensch bleibt immer noch der Herr. Ein Hundeblick versteht jeder, ein Blick sagt seinem Herren was er will und an der Art wie ein Hund bellt, weiß sein Herr wenn sein Hund Gassi gehen will oder ein Leckerli möchte. Mein Hund ist mein beister Freund.










