Archiv für die Kategorie „haustiere“

Wenn unsere Haustiere alt werden, lässt ihr Bewegungsdrang nach. Das bedeutet dass auch der Energiebedarf abnimmt und das erfordert eine Nahrungsumstellung. Auch die Art der Zuwendung ist eine andere. Auch bei meinem Hund war das so, er wurde mit zunehmendem Alter immer ruhiger und wollte nicht mehr so viel laufen. Auf diese Veränderung muss man sich als Tierhalter einstellen, denn bei Hunden und Katzen ist es nicht viel anders als bei uns Menschen.

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Auch wir werden langsamer, wenn wir älter werden. Aber auch bei alten Hunden ist regelmäßige Bewegung sehr wichtig. Aber man muss sich als Tierhalter eben anpassen. Ältere Haustiere schlafen viel mehr, und deshalb muss auch der Energiebedarf angepasst werden. Entweder gibt man seinem Haustier spezielles Futter mit weniger Energie und gibt damit seinem Haustier die gewohnte Menge an Tierfutter oder man gibt vom bisherigen Tierfutter nur die Hälfte. Ältere Katzen und Hunde haben auch oft Probleme mit den Gelenken und Knochen.  Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass sie nicht an Übergewicht leiden. Auch das Treppensteigen fällt Hunden mit Rückenproblemen schwer, deshalb sollte man ihn gegebenenfalls die Treppen hinauf- oder hinuntertragen. Auch die Sehkraft lässt bei alten Tieren nach, was auch die Orientierung beeinträchtigen kann. Ein Tier mit Sehbehinderung sollte man nicht alleine draußen herumlaufen lassen. Auch leiden ältere Tiere häufig an Tumoren. Deshalb bei der Fellpflege auf Hautveränderungen achten, ebenso auf eventuelle Tumorbildungen. Auch das Schneiden der Krallen ist nun zunehmend die Arbeit des Tierhalters oder man muss sie regelmäßig vom Tierarzt kürzen lassen. Ein Tierarztbesuch von älteren Hunden und Katzen sollte in der Regel zweimal im Jahr erfolgen, damit man Krankheiten rechtzeitig entdecken kann.

Quelle Saarbrücker Zeitung.

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Was tun wenn unsere liebgewonnenes Haustier blind, taub oder lahm ist? Auch Haustiere können wenn sie älter werden, behindert werden. Es gibt aber auch Tiere die wegen ihrer Rasse mit zunehmenden Alter an Behinderungen leiden oder aber auch Haustiere können einen Unfall erleiden. Wenn ein Hund oder eine Katze blind werden, kommen sie meist gut damit klar, auch wenn sie mal irgendwo anstoßen. Sie orientieren sich dann am Gehör, am Geruchsinn und an ihrem Tastsinn. Der Tierhalter sollte in dem Fall nicht ständig die Wohnungseinrichtung verändern, denn dann kann sich das blinde Tier nicht mehr orientieren. Auch wenn ihr Tier taub ist, kann es sich gut darauf einstellen. Der Tierhalter muß sich darauf einstellen. Er muss mit dem Hund Zeichen lernen, damit der Hund weiß was sein Herrchen oder Frauchen will. Hat der Hund ein Problem mit der Bewegung, dann sollten sie den Hund nicht jeden Tag fünfmal vom vielleicht dritten Stockwerk auf die Straße und wieder zurück laufen lassen. Das gilt vor allem bei Hunden und Katzen die ein Bein verloren haben und bei Hunden die an Hüftdysplasie leiden. Da hilft nur eines, entweder den Hund tragen oder ihn mit einem speziellen Hilfsgeschirr unterstützen. Katzen sind von dem Bewegungshandicap viel weniger betroffen als Hunde, aber auch bei ihen kann es zu Fehlstellungen an den Gelenken kommen. Hilfe verspricht ein künstliches Hüftgelenk. Wichtig ist es wenn ihr Tier an Behinderungen leidet, zeigen sie ihrem Hund kein Mitleid. Er merkt das ganz schnell, deshalb alles so wie vor der Behinderung belassen. Quelle Sächsische Zeitung.

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