Archiv für die Kategorie „haustiere“
Das Meerschweinchen ist nicht gerne alleine und es ist lange nicht so langweilig wie es den Anschein hat. Es hat viele lustige und liebenswerte Eigenschaften. Meerschweinchen sind wie gesagt nicht gerne alleine, das sollte beachtet werden, wenn man ein Meerschweinchen als Haustier hält. Man kann dabei viele Fehler machen. Ein junges Meerschweinchen als Haustier, braucht die Zeit und die Gelegenheit , sich einzugewöhnen und sich mit seinem Menschen vertraut zu machen. Dann haben sie einen fröhlichen Gesellen an dem sie lange Freude haben. Es wäre ratsam, wenn es möglich ist gleich zwei Tiere nehmen, am besten Jungtiere. Ältere alleinlebende Meerschweinchen passen sich schlecht an. Das ist wie bei den Menschen. Möchte man keinen Meerschweinchen Nachwuchs, sollte das Männchen vor der Geschlechtsreife kastriert werden. Sonst hat man vier-bis fünfmal im Jahr jeweils bis zu sechs Junge. Meerschweinchen sind tagaktive Tiere. Männchen haben ein Gewicht wenn sie ausgewachsen sind von ca. 1500 Gramm und Weibchen wiegen ca. 800 Gramm. Die Lebenserwartung liegt im Durchschnitt bei sechs Jahren, kann sich aber bei guter Pflege bis zu 10 Jahren steigern. Es gibt 11 Haarstrukturrassen und ca. 30 Farbschläge. Die Jungtiere kömmen voll behaart zur Welt . Sie sind bereits Stunden nach der Geburt schon sehr neugierig, lebhaft und fit, aber noch sehr schreckhaft. Aber betrachten sie die Jungtiere genau beim Kaufen. Wenn die Augen tränen, das Hinterteil kotverschmiert, das Fell stumpf ist oder das Tier apathisch wirkt, dann lassen sie die Finger davon und kaufen kein Tier von dem Wurf. Denn der Käufer kann nicht wissen, ob die Meerschweinchen eine ansteckende Erkrankung haben und die Lebenserwartung nur wenige Tage beträgt.
Der Käfig für die Meerschweinchen , welche es im Handel zu kaufen gibt, sind zwar nur für ein Tier, aber wenn sie genug Freilauf im Zimmer haben, auch für zwei Tier ausreichend. Der Käfig sollte eine Größe von 100 x50x50 cm haben. Als Standort ist ein heller Raum in dem die Menschen sich aufhalten sein, aber Lärm, Zigarettenrauch und Zugluft vermeiden. Im Sommer kann man ein Freigelege anlegen, das muß aber auch von oben gesichert sein. Ein Meerschweinchen frißt alles, was ihm in den Weg kommt, besonders Klee und Hahnenfußgewächse können ihm Schaden zufügen. Das Futter sollte ausgewogen sein, aus Körnerfutter, Gemüse, Salat und Löwenzahn bestehen. Die häufigsten Erkrankungen beim Meerschweinchen sin Erkrankungen der Haut, der Verdauungsorgane und der Atemwege.
Ein Umzug bedeutet für Ihre Haustiere großen Stress. Hunden macht ein Umzug weniger Probleme als eine Katze. Denn Katzen sind Gewohnheitstiere. Deshalb nach einem Umzug ihre Katze einige Wochen in der Wohnung belassen. Denn Tiere sind sehr sensibel und deshalb ist ein Ortswechsel sehr sorgsam vorzubereiten. Wenn es möglich ist, sollten sie ihre Tiere während des Umzugs in die Obhut von Freunden oder Bekannten geben. Das bewahrt vor Unfällen und schont die Nerven. Doch wenn das nicht möglich ist, sollten sie einen griffbereiten Extrakarton packen, und alle für das Tier wichtige Utensilien hineingeben. Aber auch Hunde müssen sich neu orientieren, deshalb vor dem geplanten Umzug den Hund mit der neuen Umgebung bekannt zu machen, bei Katzen ist das problematischer. Deshalb sollte man vor den Umzugsvorbereitungen einen Raum, in welchem die Katze sich aufhält solange wie möglich unverändert lassen, mit dem Katzenklo und den Sachen die der Katze wichtig sind. Katzen orientieren sich auch am Geruch. In der neuen Wohnung den Geruch der Katze verteilen. Wie macht man das? Sie nehmen einen möglichst sterilen und geruchlosen Tupfer und streicht damit die Katze vom Mundwinkel bis zum Ohr um den Geruch aufzunehmen. Mit dem Tupfer in der neuen Wohnung alle Gegenstände die für die Katze wichtig sind wie Türrahmen, Stuhlbeine, Regale, sowie Tischbeine einreiben. Ist ihre Katze Freigänger dauert die Strapaze des Umzugs circa drei bis vier Wochen. So lange die Katze in der Wohnung belassen, damit sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnen kann.
Quelle Saarbrücker Zeitung.
Wenn unsere Haustiere alt werden, lässt ihr Bewegungsdrang nach. Das bedeutet dass auch der Energiebedarf abnimmt und das erfordert eine Nahrungsumstellung. Auch die Art der Zuwendung ist eine andere. Auch bei meinem Hund war das so, er wurde mit zunehmendem Alter immer ruhiger und wollte nicht mehr so viel laufen. Auf diese Veränderung muss man sich als Tierhalter einstellen, denn bei Hunden und Katzen ist es nicht viel anders als bei uns Menschen.
Auch wir werden langsamer, wenn wir älter werden. Aber auch bei alten Hunden ist regelmäßige Bewegung sehr wichtig. Aber man muss sich als Tierhalter eben anpassen. Ältere Haustiere schlafen viel mehr, und deshalb muss auch der Energiebedarf angepasst werden. Entweder gibt man seinem Haustier spezielles Futter mit weniger Energie und gibt damit seinem Haustier die gewohnte Menge an Tierfutter oder man gibt vom bisherigen Tierfutter nur die Hälfte. Ältere Katzen und Hunde haben auch oft Probleme mit den Gelenken und Knochen. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass sie nicht an Übergewicht leiden. Auch das Treppensteigen fällt Hunden mit Rückenproblemen schwer, deshalb sollte man ihn gegebenenfalls die Treppen hinauf- oder hinuntertragen. Auch die Sehkraft lässt bei alten Tieren nach, was auch die Orientierung beeinträchtigen kann. Ein Tier mit Sehbehinderung sollte man nicht alleine draußen herumlaufen lassen. Auch leiden ältere Tiere häufig an Tumoren. Deshalb bei der Fellpflege auf Hautveränderungen achten, ebenso auf eventuelle Tumorbildungen. Auch das Schneiden der Krallen ist nun zunehmend die Arbeit des Tierhalters oder man muss sie regelmäßig vom Tierarzt kürzen lassen. Ein Tierarztbesuch von älteren Hunden und Katzen sollte in der Regel zweimal im Jahr erfolgen, damit man Krankheiten rechtzeitig entdecken kann.
Quelle Saarbrücker Zeitung.
Was tun wenn unsere liebgewonnenes Haustier blind, taub oder lahm ist? Auch Haustiere können wenn sie älter werden, behindert werden. Es gibt aber auch Tiere die wegen ihrer Rasse mit zunehmenden Alter an Behinderungen leiden oder aber auch Haustiere können einen Unfall erleiden. Wenn ein Hund oder eine Katze blind werden, kommen sie meist gut damit klar, auch wenn sie mal irgendwo anstoßen. Sie orientieren sich dann am Gehör, am Geruchsinn und an ihrem Tastsinn. Der Tierhalter sollte in dem Fall nicht ständig die Wohnungseinrichtung verändern, denn dann kann sich das blinde Tier nicht mehr orientieren. Auch wenn ihr Tier taub ist, kann es sich gut darauf einstellen. Der Tierhalter muß sich darauf einstellen. Er muss mit dem Hund Zeichen lernen, damit der Hund weiß was sein Herrchen oder Frauchen will. Hat der Hund ein Problem mit der Bewegung, dann sollten sie den Hund nicht jeden Tag fünfmal vom vielleicht dritten Stockwerk auf die Straße und wieder zurück laufen lassen. Das gilt vor allem bei Hunden und Katzen die ein Bein verloren haben und bei Hunden die an Hüftdysplasie leiden. Da hilft nur eines, entweder den Hund tragen oder ihn mit einem speziellen Hilfsgeschirr unterstützen. Katzen sind von dem Bewegungshandicap viel weniger betroffen als Hunde, aber auch bei ihen kann es zu Fehlstellungen an den Gelenken kommen. Hilfe verspricht ein künstliches Hüftgelenk. Wichtig ist es wenn ihr Tier an Behinderungen leidet, zeigen sie ihrem Hund kein Mitleid. Er merkt das ganz schnell, deshalb alles so wie vor der Behinderung belassen. Quelle Sächsische Zeitung.
Mitte Dezember 2008 ist in Freising bei München ein Fünfsterne Luxushotel für Hunde eröffnet worden. Weitere Nobelherbergen für den besten Freund des Menschen sollen 2009 in Stuttgart, Hamburg und im Süden von München folgen.
In der neuen Hotelkette gibt es für alle Hunderassen fast alles, vom Whirlpool bis zum Maniküre-Set und Edel – Hundehütte. Das 2500 m² große Gelände hat eine Spielwiese und mehrere
Dog Lodges. Es hat den Charakter wie ein kleines Hundeeinfamilienhaus. Bis zu fünf Hunde teilen sich eine zwölf Quadratmeter große Lodge. In einem Garten haben sie über eine Klappe Auslauf. Eine Lodge kann natürlich auch für einen Hund gebucht werden. Bei Krankheit eines Hundes steht im Notfall ein Tierarzt und eine Isolierstation zur Verfügung. Viele Hundepensionen haben Tierheimcharakter und die Leute oft ein schlechtes Gewissen. So ist diese Idee geboren. Für das Wohl der Hunde wird nur mit Profis zusammengearbeitet. Ein ausgebildeter Hundespezialist kümmert sich um die Tiere. Das Hundehotel liegt im Preis noch im unteren Preissegment.
Der Bedarf für so ein Hotel ist auch während der Finanzkrise vorhanden. Das huncanisresorts.de ist ab sofort für seine Gäste geöffnet.
Viel Freude bereiten Hamster, Vogel, Katze, Hund, Kaninchen
und auch Fische. Aber die
wenigsten sehen die Folgekosten, wie Futter, Pflege, Impfung und auch Tierarzt. Über 20 Millionen Tiere gibt es in Deutschland. Für die Tiere werden Milliarden ausgegeben. Etwa 200 € kostet ein Hund im Tierheim. Dafür ist in der Regel ein Mikrochip zur Kennung und die nötigen Impfungen dabei. Gegebenenfalls gibt es die Kastration dazu. Rassehunde vom Züchter sind schon
erheblich teurer.
Einer Hauskatze gibt es für etwa 50 € imTierheim. Für eine Siam Katze müssen Sie schon etwa mit dem zehnfachen rechnen.
Bei der Grundausstattung für die Tiere kommen schnell 100 € zusammen, für Körbchen, Decke, Halsband, Leine, Fressnapf, Trinknapf und Spielzeug. Da gibt es kaum Unterschiede bei der
Hunderasse oder auch Katzen. Beim Futter haben Katzen oft einen ausgefallenen Geschmack.
So gibt es bei den Futterkosten bei Hund und Katze oft gar nicht einen großen Unterschied.
Beim Hund rechnet man je nach Rasse pro Monat etwa 30 bis 60 €.
Für eigentlich Kleinigkeiten, wie Flohbehandlung oder Wurmkur sollten schon pro Jahr 100 bis
200 € eingeplant werden. Bei Operationen im Alter oder bei Unfällen kann es schnell zu hohen Kosten kommen. Zu empfehlen ist eine Versicherung wenn das Tier noch jung ist. Medikamente und Untersuchungskosten übernehmen aber die Versicherungen nicht. Schon bekannte Krankheiten werden bei den Tieren grundsätzlich nicht mitversichert.
Besonders teuer kann bei Hunden auch die Steuer sein. Sie wird oft nach der Finanzlage der Kommunen festgelegt. Eine Haftpflichtversicherung ist bei Hunden ebenfalls dringend zu empfehlen.
Auch beim Aquarium sind die Kosten für Zierfische gestiegen. Bei Tropenfische kommt schon einiges an Heizkosten zusammen.






















