Archiv für die Kategorie „exotische Kleintiere“

Forscher haben eine Riesenspinne mit neuen Rekord in der Tierwelt in Afrika entdeckt. Auf der tropischen Insel Madagaskar lebt die neue Spinnenart, eine sogenannte Radnetzspinne.  Das Neue daran ist, daß diese Spinne die größte Spinne ist, die man bisher entdeckt hat. Ber der Nephila Komaci, wie diese Spinnenart genannt wird, erreicht das Weibchen die Größe XXL wie von den Wissenschaftlern berichtet wurde. Die Beinlänge der weiblichen Spinne misst bis zu 12 cm. Der Körper erreicht eine Länge von bis zu 4cm. Das Spinnennetz ist kräftig und kann einen Radius von über einem Meter erreichen. Im Gegensatz zu der weiblichen Spinne sind die männlichen Spinnen viel kleiner. Sie sind bis zu fünfmal kleiner. Diese Spinnenart kommt auch in Afrika vor. Sie ist den Forscher der slowenischen Akademie der Wissenschaften und einem Spinnenexperten des Smith sonian Naturkundemuseums in Washington in einem Museum der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria aufgefallen, weil sie nicht den üblichen Arten entsprach. 

Quelle SZ.

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In Zentralamerika haben Forscher eine ungewöhnliche Spinnenart entdeckt. Diese frißt nicht Insekten wie die anderen Spinnen, sondern sie ernährt sich vegetarisch. Die Bagheera Kiplings wie die Springspinne genannt wird, frißt eiweiß- und fettreiche Futterkörper aus den Akazienblättern. Bereits nach wenigen Minuten verschlingt die Spinne einen Futterkörper aus ca. 80% Fasern. Aber die Bäume erwehren sich dieser Fressattaken, indem sie mit Ameisen kooperieren. Diese weisen die Feinde der Akazien ab, und ernten als Dank den Nektar der Akazie. Um den Ameisen zu entwischen muss die Spinne sehr schnell sein. Sie kämpft verbissen um ihr Nest , welches etwas abseits in der Baumkrone liegt. Ihre Jungen schützt sich mit einem Trick. Die Jungen haben das Aussehen einer Akazienameise. Die Springspinne Bagheera kiplings gilt als einzige pflanzenfressende Spinne. Diese Spinnenart lebt in Kolonien auf abseitz gelegenen Ästen der Akazie. Die Pflege der Brut wird von allen weiblichen Spinnen betreut, ganz gleich ob Eier oder Jungtiere. Kommen doch mal die Akazienameisen dem Nest zu nahe, wehrt sich die Spinne mit Bissen.

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Hornissen sind ökologisch wertvoll. Die Hornisse gehört zur Gattung Wespen, und ist in Mitteleuropa das größte Insekt das Staaten bildet. Sie sind in der Natur unentbehrlich. Sie fressen Stechmücken und andere Insekten welche durch ihre massenhafte Vermehrung große Schäden in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft anrichten. Gäbe es keine Hornissen mehr, dann wäre die natürliche Schädlingsbekämpfung, die wichtigste Aufgabe der Hornissen unterbrochen.

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Hat men ein Wespennest im Garten, hat man ergo auch weniger Mücken. Bei der Bekämpfung der Wespen wird nicht unterschieden ob man Wespen oder Hornisse bekämpft da man die Wespenarten nicht ausnahmslos unterscheiden kann. Und so kann es vorkommen, daß man die falsche Wespenart bekämpft. Die deutsche und gemeine Wespe baut ihre Nester unterirdisch. Diese Wespenart ist sehr lästig. Die Hornisse dagegen baut ihre Nester über der Erde und dies meist sichtbar. Diese Nester nicht zerstören, denn sie sind friedliche Wespen. Sie stören uns Menschen nicht z.B beim Grillen oder am Frühstückstisch. Stellen sie einer gemeinen Wespe eine alternative Nahrungsquelle zur Verfügung z.B ein Stück Fleisch, Wurst, etwas Obst oder ein zuckerhaltiges Getränk, dann haben sie ihre Ruhe. Vermeiden sollten sie ganz gleich ob Wespe oder Hornisse rasche Bewegungen. Das gilt besonders im Umkreis von 3-4 Meter von einer Wespe oder der Flugbahn entfernt. Wenn sie trotzdem gestochen werden, ist die ausgehende Gefahr vom Wespengift oder dem Gift der Hornisse weit weniger gefährlich als das Gift der Bienen. Gefährlich wird es jedoch, wenn man eine Wespe in den Mund bekommt oder man allergisch reagiert. Bei einer allergischen Reaktion muss man einen Arzt aufsuchen und man sollte für alle Fälle eine Notfallmedizin bei sich haben. Wenn sie ein Wespennest entfernen bedeutet das die Zerstörung des Nestes. Eine Umsiedlung eines Wespennestes sollte nur durch den Fachmann geschehen. Deshalb ist es unsinnig und gegen den Naturschutz wenn man die Wespen bekämpft. Sie dienen einem ökologischen Gleichgewicht. Auserdem dürfen Hornissennester nur mit Genehmigung der Naturschutzbehörde umgesiedelt werden. Nähere Auskunft erhalten sie über Nabu Saar. Tel. Nr. 0681 93 61 90

Quellle Saarbrücker Zeitung

 

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In der Wohnung werden Spinnen meist verfolgt und vernichtet. Viele haben Angst vor Spinnen. Es sind aber meist harmlose und interessante Lebewesen, die von nicht wenigen Interessenten auch schon gezüchtet werden. Im Terrarium wechselt eine Spinne nur selten die Position. Sehr schnell sind Spinnen wenn es Futter gibt. Haben sie die Beute gefasst, ist der Bewegungsdrang auch schon vorbei. Vogelspinnen sind fast überhaupt nicht aus der Ruhe zu bringen. Für Züchter wird sie sogar meist als Haustier angesehen. Die Spinne mit dem exotischen Körper zeigt ein Verhalten, das immer wieder spannend ist.

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Viele Arten leben im tropischen Regenwald Afrikas und Asiens sowie in den amerikanischen Halbwüsten. Spinnen sind pflegeleicht und Überleben ohne Probleme einen mehrwöchigen Urlaub. Die Anschaffung einer Spinne liegt bei 10 bis 100 €. So nimmt die Beliebtheit dieser Spinnen immer mehr zu. Unsinn ist die noch von vielen verbreitete Behauptung, der Biss ist tödlich giftig. Der Spinnenbiss ist sehr schmerzhaft durch die bis zu 2 cm langen Giftklauen.

Das Gift führt aber meistens nur zu einer Hautrötung. Es ist etwa mit dem Stich einer Wespe vergleichbar. In nur wenigen Fällen kann es zu einer zeitweiligen Taubheit führen. Am empfindlichsten sind Vogelspinnen wenn sie ihren Chitinpanzer abstoßen.

 

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Die Tigermotte schützt sich mit raffinierten Tricks gegen ihre Fressfeinde mit wechselnden Farben je nach Tageszeit und Jahreszeit. Die Motte die im Frühling schlüpft ist gekennzeichnet durch eine auffällige Färbung um Vögel abzuschreicken. Motten die im Sommer schlüpfen, geben Klickgeräusche ab, im Ultraschallbereich um sich der Fledermaus zu erwehren. Die meisten Arten der Tigermotten sind für Vögel und Fledermäuse ungenießbar und sogar giftig. Die Tigermotte kommt in Kanada vor und zwar im nördlichen Teil von Kanada. Sie sind zwar auffallend gefärbt und für Vögel gut zu erkennen, [ad#kleintiere]da Vögel die auffällige Färbung meiden. Motten die im Juli und August schlüpfen sind unauffälliger gefärbt. Durch die Klickgeräusche die nur im Ultraschallbereich hörbar sind, sind für die Fledermäuse bestimmt. Sie signalisieren Finger weg, giftig. Denn Fledermäuse sind gerade im Juli und August sehr aktiv. Motten die am Tage fliegen sind buntgefärbt und Motten die nachts fliegen erzeugen Klickgeräusche

 

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