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Der Granatbarsch ist ein Knochenfisch. Er gehört zu den schleimkopfartigen Fischen. Der Fisch lebt in der Tiefsee in 800 bis 1800 m Tiefe. Er hat sich in seiner Umgebung wunderbar angepaßt, mit wenig Nahrung, großer Kälte und großen Druck. Er nimmt sich viel Zeit zum wachsen. Der auch Kaiserbarsch genannte Fisch wird so 100 Jahre alt. Aber man hat auch schon 180 Jahre alte Fische gefangen. Geschlechtsreif wird der orange-rote mit rauen Schuppen bedeckt mit ca. 30 Jahren. Bei der Fortpflanzung ist er allerdings sehr geizig. Wie bei allen Fischen wachsen auch die Weibchen des Granatbarsches ein Leben lang und legen auch immer mehr Eier je größer sie sind. Aber sie legen im Gegensatz zu anderen Knochenfischen mit ca. 33000 Eier noch wenig. Der Lebensraum des Granatfisches sind die tiefen Gewässer. Man findet den Granatfisch im europäischen Becken im Nordatlantik, vor Namibia im Südatlantik, im Pazifik südlich vor Australien und vor Neuseeland sowie vor der Küste von Südostafrika. Die Nahrung der Barsche sind kleine Krebse die bodennah leben, von kleinen Fischen und von Kopffüßler. Durch ihr langsames Wachsen besteht die Gefahr der Ausrottung durch die Hochseefischerei. Der Granatfisch hat zwar große Augen mit denen er noch in 1000 m Tiefe Sonnenlicht wahrnimmt. Einen Partner zu finden ist aber äußerst schwierig. Es ist keiner zu finden. Deshalb wird jedes Jahr ein Laichmeeting veranstaltet. Das dauert etwa ein bis zwei Monate. Denn je mehr Fische an dem Meeting teilnehmen, desto größer ist es, daß die Eier auch befruchtet werden. Die Barsche treffen sich wo die Strömung günstig ist und viel Nahrung vorkommt. Das sind zum Beispiel die Seeberge. Der Treffplatz kann mehrere 100 km entfernt sein. Aber der Granatbarsch hat ja keine Eile. Für den Menschen ist der Granatbarsch eine Delikatesse. Das Fleisch des Fisches hat keinen Fischgeschmack. Der Grund dafür ist, daß der Granatbarsch kein Fischöl hat.
Die Familie des Kofferfischs ist in Korallenriffen, Sandbänken und Seegraswiesen in allen Weltmeeren zu finden. Die Männchen sind größer und bunter als die unauffälligen Weibchen. Der Giftfisch hat ein voluminöses Aussehen. Die Männchen leben in einer Art Harem mit den Weibchen zusammen. Der Kofferfisch besitzt eine harte Schale. Die einzigen beweglichen Teile ihres Körpers sind die kleinen Flossen. Schnell schwimmen kann er damit allerdings nicht. Aber er ist wendig. Die Weibchen legen ihre Eier an einer erhöhten Stelle an sogenannten Rendevou Felsen ab, wo die Männchen ihren Samen ins Wasser abgeben. Aber der Kofferfisch ist nicht so friedlich wie er aussieht. Er verbirgt unter seinem Panzer eine Waffe die alles und jeden erstarren läßt, der den Fisch bedroht . In seiner Haut eingelagert ist das Nervengift Phahutoxin. Wenn ein Kofferfisch sich erschreckt, kann das in einem kleinen Aquarium ein Massensterben auslösen. Wird der Fisch angegriffen, sondert er sofort einige Spritzer von dem Nervengift ab. Das Nervengift lähmt die Muskeln der Angreifer und das letzte was sie sehen sind grelle bunte Punkte.
Das Hausschwein stammt vom Wildschwein ab. Vom Menschen domestiziert wurde es schon vor rund 10 000 Jahren. Der Zweck ist damals wie heute geblieben. Das Fleisch dient schon so lange als Nahrungsquelle. Das Schwein gehört mit zu den intelligentesten Säugetieren. Forscher haben Ferkel drei-silbige Namen gegeben. Denn Hausschweine hören auf Namen. Bei der Fütterung der Schweine wurde über einen Lautsprecher der Name des Schweins aufgerufen, das an den Futtertrog durfte. Die anderen Schweine blieben dem Trog fern. Es wurde an Hand des Chips im Ohr überprüft, ob auch des richtige Schwein an den Futtertrog kam. Schweine fressen also wenn sie an der Reihe sind. Sie fressen alles. Schweine kommunizieren untereinander. Sie leben am liebsten in Gruppen zusammen in einer strengen Hierachie. Schweine können auch schnell laufen. Sie können es bis auf 50 Kilometer pro Stunde bringen. Aber auch wenn sie fressen sind sie schnell. Ein Kilogramm Nahrung wandert in fünf Minuten in den Magen des Schweins. Schweine können bis zu zwölf Jahre alt werden, wenn sie nicht geschlachtet werden. Mit dem Rüssel untersucht das Schwein alles was ihm vor die Nase kommt. Mit den Zähnen wird alles zielstrebig untersucht von den neugierigen Tier. Und was unglaublich ist, Schweine können sich im Spiegel selbst erkennen und haben so eine Art Selbstbewusstsein. Sie werden das für verrückt halten, aber Forscher haben das herausgefunden. Bei ihrem Experiment versteckten sie Futter hinter einer Abdeckung und es war nur im Spiegel zu sehen. Aber die Schweine liefen sofort zum Futter.
Wer sich ein Terrarium anschafft, sollte sich vor dem Kauf nach der geeigneten Bauweise und die jeweilige Größe für die vorgesehenen Tiere sachkundig machen. Es ist weiterhin wichtig ob Regenwaldbewohner oder Wüstenbewohner einquartiert werden sollen. Die Belüftung ist bei Regenwald-Terrarien wichtig. Auf den Scheiben darf sich kein Kondenswasser absetzen. Auf keinen Fall darf es zur Schimmelbildung kommen. Entsprechend der jeweiligen Tierart kann für die Belüftung Metallgaze oder Kunststoffgaze verwendet werden. Setzen Sie Tiere niemals Durchzug aus. Dies kann tödlich sein. Niemals Gaze auf der gegenüberliegenden Seite anbringen. Ein Regenwaldterrarium muss hoch sein. Mit einer dichten Bepflanzung und Klettermöglichkeiten fühlen sich dann die Tiere wohl. Chamäleons, Vogelspinnen, Schildkröten, Strumpfbandnattern, Kleinsäuger, Anolis, Geckos, Skorpione, Frösche, Kröten, Leguane, Warane oder exotische Insekten, die Bedingungen müssen dem jeweiligen Tier entsprechen. Viele Tiere werden sehr alt. Dies muss bei einen Kauf auf jeden Fall berücksichtigt werden. Kaufen Sie keine Tiere die unter Schutz stehen. Bei Regenwald Bewohner und Wüsten Bewohner ist bei der Einrichtung gut auf die Bauweise zu achten. Bei Kippgefahr können sich Tiere schnell verletzen. Im Wüstenterrarium mit viel Sand und Steinaufbauten fühlen sich viele Schlangen und Geckos wohl. Steinaufbauten bieten für Reptilien ideale Verstecke. Zur Bepflanzung sind geeignet dickblättrige und widerstandsfähige Kakteen und Agaven. Es kann aber auch auf eine Bepflanzung verzichtet werden. Zum verbinden von Steine im Terrarium gibt es im Fachhandel speziellen Kleber. Auf keinen Fall Zement und Kalk aus dem Baufachhandel verwenden.
Zum Hundesport das passende Hundespielzeug. Dafür sollte doch einiges beachtet werden. Für viele ist auch der Hund ein Kinderersatz. So sagt man, „was für Kinder gut ist, ist auch für Hunde gut.“ Hundeliebhaber treffen eine gute Wahl, wenn sie Spielzeug ohne schädliche Chemie benutzen. Der Spieltrieb des Hundes ist ganz natürlich und bleibt das ganze Hundeleben erhalten wenn der Vierbeiner gesund ist. Auf keinen Fall darf aber Spielzeug mit Verletzungsgefahr verwendet werden. Als Beißgummi eignet sich gut ein etwa fünfzehn Zentimeter langer Rugbyball. Er ist aus Naturgummi und beim Zubeißen werden Zähne und Zahnzwischenräume des Hundes gereinigt. Gut ist auch ein Beutebeutel aus Leinen der mit Naßfutter oder Trockenfutter gefüllt werden kann. Oft eine Unsitte ist es, die Verwendung von kleinen Gummibällen oder sogar Tennisbälle. Der Hund kann schnell ersticken. Die größe des Hundespielzeuges ist auch abhängig von der größe des Hundes. Gut fit gehalten wird der Hund mit Frisbee und einen Snackball. Der Snackball ist ein Vollgummiball in verschiedenen Größen. Gefüllt ist der Ball mit Leckerli. Die Frisbeescheibe ist eine Nylonscheibe mit einen Durchmesser von etwa zwanzig Zentimeter. Das ist das perfekte Agility – Spielzeug. Oft wird auch mit einem Hundestöckchen gespielt. Das ist in Ordnung, wenn der Hund das Stöckchen quer fasst. Niemals längs fassen lassen. Mancher Hund hat sich so schon ernsthaft im Rachen verletzt.
Ein Haustier kaufen das ist mehr als nur Vertrauenssache. Diese Entscheidung muss gut überlegt sein. Was ist alles zu beachten bei der Anschaffung von Haustieren? Dürfen Haustiere in Mietwohnungen gehalten werden? Wo soll man kaufen? Ein seriöser Züchter sollte es sein. Sind die Jungtiere bei den Eltern aufgewachsen? Sehen Sie sich die Zuchtbedingungen bei einen Züchter an. Hobbyzüchter wollen meist nur schnell die eigene Tasche füllen und die Hunde und Katzen haben keine Impfung. Nach dem Kauf stellt sich meistens noch heraus, dass die Tiere krank sind. Tiere aus dem Ausland haben meist keine oder ungültige Papiere. Es muss aber nicht immer ein Zuchttier sein. Im Tierheim Ausschau halten kann nicht falsch sein. Hier bekommen Sie Auskunft über Eigenarten. Die Tiere sind medizinisch untersucht. Tiere können zur Eingewöhnung mitgenommen werden. Machen Sie Spaziergänge mit einen Hund. Die Tiere hatten in der Regel einen Vorbesitzer und haben dadurch meist auch schon eine entsprechende Erziehung. Das ist gut wenn Kinder im Haushalt sind. Als Haustiere werden aber nicht nur Hunde und Katzen oder andere Kleintiere gehalten. Es werden immer mehr sehr gefährliche exotische Tiere als Haustiere gehalten, die keine Haustiere sind. Das sind Schlangen, Spinnen, Skorbione, Leguane…. Das ist einfach unverantwortlich. In jeden Bundesland gibt es noch unterschiedliche Bestimmungen über die Haltung. In einigen Bundesländern sind diese Tiere nicht einmal meldepflichtig. Wie auf vielen anderen Gebieten müssen auch hier in ganz Deutschland einheitliche Bestimmungen geschaffen werden.
ein tolles Video von BeKaPoebelmuzik






















