Die Familie der Alpheidac erzeugen mit ihren Greifarmen einen Knall der bis zu 200 Dezibel laut sein kann. Das ist schon ganz schön laut. Deshalb zählen diese Tieren auch zu den lautesten auf der Welt.

Der Pistolenkrebs oder auch Knallkrbs genannt, gehört zu einer weit verzweigten Krebsfamilie. Die meisten Krebse leben im Meer, die wenigsten im Sußwasser oder Brackwasser. Der Knallkrebs gehört zu der Teilordnung der Garnelen, die aus mehr als 2500 Krebsarten besteht.

Wie kommt ein Knall zustande?

Der Pistolenkrebs stößt mit der Knallschere einen Wasserstrahl aus, es bildet sich eine Blase, die dampfgefüllt ist, die sogenannte Kavitationsblase. Diese fällt in sich zusammen und es entsteht ein lauter Knall und ein Lichtblitz. Dabei entstehen örtliche Temperaturen von mehr als 4700 Grad Celcius. Es ist ungleublich was so ein Krebs zustande bringt. Im Wasser auf freier Wildbahn gibt er so Warnschüsse ab, und kommuniziert so mit seinen Artgenossen.

Mit dieser Methode kämpft er auch mit seinen Rivalen und donnert seine Beute nieder. Der Pistolenkrebs ist ein sehr geselliges Tier. Einige leben mit Grundeln oder Seeanemonen zusammen, andere sogar mit Haarsternen. Der Pistolenkrebst stößt immer nur mit einer Schere. Verliert er eine Schere,benutzt er die andere Schere zum Knallen. Anstelle der ursprünglichen Knallschere wächst ein neuer Greifer nach.

Share and Enjoy:
  • LinkArena
  • Netvouz
  • DZone
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Ping.fm
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • Google Bookmarks
  • connotea
  • del.icio.us
  • Diigo
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Reddit
  • Twitter
  • Yigg
  • FriendFeed
  • Posterous
  • Technorati

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Das Thema Tierschutz wird in Deutschland und vielen anderen Ländern durchaus kontrovers diskutiert. Die im Juli 2013 in Kraft getretene Reform des Tierschutzgesetzes zeigt jedoch, dass dieses Thema weit mehr als nur eine artgerechte Haltung von Haus- und Nutztieren umfasst. Denn nach 45 Jahren wurde die Sodomie, also also der sexuelle Kontakt mit Tieren wieder zu einer Ordnungswidrigkeit erklärt.

 

Gesetzeslücke mit tierschutzrechtlichen Folgen

 

Der sexuelle Missbrauch von Tieren erhitzt nicht nur die Gemüter von Tierschützern, sondern ist inzwischen auch zu einem Politikum geworden. Während der Verbreitung von tierpornografischen Inhalten bereits seit vielen Jahren von der Justiz verfolgt werden konnte, blieb die eigentliche sexuelle Handlung bisher ohne Konsequenzen für die jeweilige Person. Seit der Änderung des Gesetzestextes wird Sodomie auch vor Gericht als Ordnungswidrigkeit verhandelt. Diese Unterscheidung zwischen einer Straftat wie etwa einer Vergewaltigung eines anderen Menschen und der Ordnungswidrigkeit bei der Sodomie spiegelt sich insbesondere bei den verhängten Strafen wieder. Der Strafkatalog für den Missbrauch von Tieren umfasst zum Großteil Bußgelder, jedoch keine Freiheitsstrafen. Die maximale Höchststrafe für Wiederholungstäter beträgt nach der derzeitigen Gesetzeslage ein Bußgeld von 25 000 Euro.

 

Der Unterschied zwischen Sodomie und Zoophilie

 

Als ein wichtiger Schritt für den Schutz missbrauchter Tiere werten Tierschützer auch die Tatsache, dass eine Gefährdung des jeweiligen Tieres bereits ausreicht, um den Tatbestand der Sodomie zu erfüllen. Dies richtet sich besonders an die Täter, welche die Tiere zum Beispiel Hunde durch den sexuellen Kontakt nicht quälen wollen, sondern glauben in einer partnerschaftlichen Beziehung mit dem Tier zu leben. Psychologisch wird dieses Verhalten als Zoophilie bezeichnet. Diese Menschen wollen bewusst keine Beziehung mit einem anderen Menschen eingehen, da ihre Vorlieben sich einzig auf Tiere beziehungsweise bestimmte Tierarten beschränken. Im Gegensatz dazu kann Sodomie auch sadistische Motive haben oder bloßen sexuellen Befriedigung des Täters dienen. Vor dem Tierschutzgesetz bleiben diese sexuellen Vorlieben allerdings unerheblich, da die Einstimmung des Tieres schlichtweg nicht vorliegen kann. Juristisch wird somit die angeklagte Tat immer als Sodomie gewertet unabhängig von der Intention des Angeklagten.

Share and Enjoy:
  • LinkArena
  • Netvouz
  • DZone
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Ping.fm
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • Google Bookmarks
  • connotea
  • del.icio.us
  • Diigo
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Reddit
  • Twitter
  • Yigg
  • FriendFeed
  • Posterous
  • Technorati

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Der Seeteufel lebt in vielen Meeren in einer Tiefe von ca. 1000 Meter. Meist findet man den Seeteufel im Nordatlantik und im Mittelmehr, aber auch vor Neufundland bis nach Brasilien und rund um Neuseeland.

Der Seeteufel auch Lotte und Anglerfisch genannt, ist ein vorzüglicher Speisefisch. Er wird besonders bei den Gourmets sehr geschätzt. Das Fleisch ist sehr delikat. Es bleibt auch nach der Zubereitung meist weiß und ist fast grätenfrei.

Der Seeteufel ist ein Raubfisch und kann bis zu zwei Metern groß werden. Sein Gewicht kann mehr als 50kg betragen. Er kann ein Alter bis zu 15 Jahren erreichen. Um die britischen inseln befindet sich in einer Tiefe von ca. 400m der Laichplatz des Seeteufels. Die Anzahl der Eier beträgt ca. 1 Million. Diese sind lilafarben und treiben als großes Schleimband im Wasser, und werden von der Strömung verteilt.

Der Fisch hat einen sehr eigenwilligen Körperbau. Der Kopf ist überproportional groß. So breit wie der Kopf ist auch das Maul mit den spitzen Fangzähnen. Die Zähne sind rückwärts gerichtet so daß die Beute nicht in der Lage ist zu entkommen. Die Augen sitzen auf dem Kopf Sie sind klein und nach oben gerichtet. Sein drachenmäßiges Aussehen kommt von den dreistrahligen Rückenflossen. Der Rumpf ist hoch und schmal. Er bewegt sich über dem Meeresboden mit stark vergrößerten Brustflossen. Am liebsten schwimmt der Seeteufel im sandigen und schwammigen Meeresgrund. Die Körperfarbe passt er seiner Umgebung an. Wenn er hungrig ist, wartet er regungslos auf Beute. Kommt sie näher reißt er sein großes Maul auf . Es entsteht dann ein großer Sog, und die Beute verschwindet im Maul des Seeteufels. Das ist eine perfide Art mit ganz wenig Anstrengung möglichst viel Futter zu bekommen.

Share and Enjoy:
  • LinkArena
  • Netvouz
  • DZone
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Ping.fm
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • Google Bookmarks
  • connotea
  • del.icio.us
  • Diigo
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Reddit
  • Twitter
  • Yigg
  • FriendFeed
  • Posterous
  • Technorati

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Die Debatte um eine neue Saatverordnung sorgte zuletzt für hitzige Diskussionen im EU-Parlament. Die EU-Kommission verfasste den Entwurf für eine neue Verordnung nach, welcher der Einsatz von der Saat einheitlich geregelt werden sollte. Diese Verordnung hätte gravierende Auswirkungen nach sich gezogen. Nicht nur für die Umwelt, sondern auch für zahlreiche Existenzen von kleinen Produzenten und Hobby-Gärtnern. Die Gewinner und Profitierenden aus diesem Vorschlag wären die großen Industrieunternehmen gewesen. Nach einigem Hin und Her sprach sich das EU-Parlament jedoch zunächst ausdrücklich gegen die neue Verordnung aus.

 

Das Parlament vertrat in der Verhandlung um die neue Saatverordung mehrheitlich die Meinung, dass die Kommission durch diese Verordnung zu viel Macht erhielt und den EU-Mitgliedsstaaten weitestgehend ein Mitspracherecht fehlen würde.

Die einzelnen Mitgliedsstaaten könnten diese Verordnung nicht an ihre Bedürfnisse anpassen. Durch diese Ängste ist der Entwurf einer neuen Saatgut-Regelung, welche von der EU-Kommission verfasst wurde, erst einmal wieder vom Tisch. Das heißt, die vielen kleinen Saatgutproduzenten können sich zunächst entspannen und auf ihre Produktion konzentrieren. Denn genau diese wären die Betroffenen von der neuen Verordnung gewesen und hätten um ihre häufig mühsam und liebevoll aufgebaute Existenz bangen müssen. Des Weiteren bleiben durch den Rückzug der Verordnung viele Arten erhalten, welche nur durch die kleinen Saatgutproduzenten für die Konsumenten zugänglich bleiben.

Doch nicht nur heimisches Gemüse und Pflanzenbestände werden dadurch gesichert, sondern auch Weiden und Nutzwiesen. Gerade in diesen Bereichen spielt ein qualitativ hochwertiges und perfekt abgestimmtes Saatgut eine wichtige Rolle. Diese optimale Abstimmung auf jeder einzelnen Wiese kann jedoch nur von kleinen Produzenten gewährleistet werden. Diese investieren viel Zeit in die Nachzucht von speziellen Gräsern und Futterpflanzen, welche nach dem Weiden der Tiere, ein optimales Nachwachsen ermöglichen. Auf solche Besonderheiten und spezielle Anforderungen wird bei der industriellen Nachzucht nicht geachtet. Besonders wichtig ist der richtige Einsatz von Saat bei Nutzwiesen, welche von Großtieren wie zum Beispiel Pferden genutzt werden.

Share and Enjoy:
  • LinkArena
  • Netvouz
  • DZone
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Ping.fm
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • Google Bookmarks
  • connotea
  • del.icio.us
  • Diigo
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Reddit
  • Twitter
  • Yigg
  • FriendFeed
  • Posterous
  • Technorati

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Gratis Pferdefutter bei Equiva

 

Pferde benötigen für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden nicht nur die richtige Pflege und viel Liebe, sondern auch eine optimale Ernährung. Dabei ist es bei Pferden so ähnlich wie bei einem Menschen. Jeder Mensch und auch jedes Pferd, benötigt eine andere Zusammensetzung der Ernährung,damit es ihm richtig gut geht. 

 

Pferdefutter im Allgemeinen setzt sich aus Mischfutter, Nahrungs- bzw. Futterergänzungsmittel und Mineralfutter zusammen. Jedes Pferd benötigt hier eine optimale Balance in der Zusammensetzung des Futters, um ein Wohlergehen zu genießen.

Um dem Pferd eine gute Qualität an Futter zu gewährleisten, sollte man das Pferdefutter selbst zusammenstellen. Denn auch wir Menschen mögen nicht gern jeden Tag das Gleiche an Nahrung zu uns nehmen. So ist es auch bei Pferden. Je abwechslungsreicher und ausgewogener die Kost ist, desto wohler geht es dem Pferd.

 

Equiva bietet nicht nur eine breite Auswahl an Futter und seinen Bestandteilen, sondern auch beste Qualität. Hier kann man sich als Pferdefreund sein Futter für den Liebling zusammenstellen. Ob Getreide aller Art wie Hafer und Flakes oder Leckerli mit vitaminreichen Früchten wie Holunder, Mango und Himbeer oder die beliebten Kräuter-Wiesenbussis – hier ist für jeden Pferdegeschmack etwas dabei. Wenn das Pferd nicht so sehr Getreide mag oder gesundheitlich kein Getreide verträgt, so kann es auch getreidefreie Kost zu sich nehmen. Auch dazu hat Equiva Produkte im Sortiment. Nicht zuletzt dürfen Hefeprodukte, diverse Lecksteine und auch Früchte wie die die vitaminreiche Hagebutte vergessen werden. Für den ganz gesundheitsbewussten Pferdegaumen bietet Equiva Mönchspfeffer und Bockshornklee an.

 

Dann, mit dem passenden Futter für sein Pferd, im Warenkorb ausgerüstet, geht es zur Kasse. Hier bietet Equiva eine kostenfreie Hotline an. Als Schmankerl gibt es für alle Kunden derzeit eine Futterprobe gratis. Kunden, die doch einmal von ihrem 14 Tage Widerrufsrecht Gebrauch machen möchten, können die Ware selbstverständlich kostenfrei zurücksenden.

Share and Enjoy:
  • LinkArena
  • Netvouz
  • DZone
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Ping.fm
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • Google Bookmarks
  • connotea
  • del.icio.us
  • Diigo
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Reddit
  • Twitter
  • Yigg
  • FriendFeed
  • Posterous
  • Technorati

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

 

Krokodil  Attacken gab es  nun schon mehrmals in der abgelegene Region der Aborigine im Norden von Australien. In Flussmündungen und Mangrovensümpfen leben die Leistenkrokodile im Süßwasser und Salzwasser. Es ist aber auch mit den Tieren weit im Landesinnern in Brackgewässer zu rechnen. Auch in Seen sind sie zu finden.

Bei einen Angriff der bis zu sieben Meter langen Tiere ist es fast immer zu spät noch zu entkommen. Einheimische wissen wie man sich in dieser Region verhält. Und trotzdem kommt es immer wieder zu tödlichen Attacken.

Auch in den unheimlichen Erzählungen baden Einheimische in Flussarme und es wird noch gefährlicher. Die Panzerechsen werden sogar gefüttert. Die Leistenkrokodile haben so erst recht gelernt, was in das Wasser kommt ist Futter. Noch aggressiver, schneller und sehr hoch springen sie aus dem Wasser während der Brutzeit. Die Beute wird sofort unter Wasser gerissen und ertränkt.

Sehr fahrlässig sind erst recht Touristen, die die Warnschilder mißachten. 50 Meter Abstand zu den Gefahrenstellen sollte das Mindeste sein. Die Schnelligkeit der Krokodile wird immer unterschätzt. Wer sich bewußt den Gefahren aussetzt um  zu Hause spektakuläre Fotos zu zeigen, der ist wohl ein Narr.

 Die Panzerechsen haben sich stark vermehrt, seitdem sie in den siebziger Jahren unter Schutz gestellt worden. Aus Krokodilfarmen kommt das Fleisch der Tiere. Noch begehrter ist aber das Leder für die Handtaschen.

Share and Enjoy:
  • LinkArena
  • Netvouz
  • DZone
  • Add to favorites
  • BlinkList
  • Ping.fm
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • Google Bookmarks
  • connotea
  • del.icio.us
  • Diigo
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Reddit
  • Twitter
  • Yigg
  • FriendFeed
  • Posterous
  • Technorati

Share and Enjoy

  • Facebook
  • Twitter
  • Delicious
  • LinkedIn
  • StumbleUpon
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogs
Blogverzeichnis
Blog Verzeichnis
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
Block

Enter Block content here...


Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Etiam pharetra, tellus sit amet congue vulputate, nisi erat iaculis nibh, vitae feugiat sapien ante eget mauris.